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Vintage: Deckdiskussion mit Alban Lauter

Hallo liebe Vintagefreunde!

Heute geht es um ein von außen betrachtet sehr trockenes Thema, das umso interessanter wird, je tiefer man in die Materie einsteigt. Gemeint ist das Feintuning einer Deckliste. Da ich so einen Artikel bisher noch nie geschrieben habe, begebe ich mich gewisser Weise auf Neuland. Allerdings sind solche Diskussionen wenn man selbst über einem ähnlichen Deck brütet mitunter sehr interessant, weil man sein eigenes Deck nochmal aus der Perspektive eines anderen Experten betrachten kann. Damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt:

Das Expertengespräch

Dazu möchte ich etwas weiter ausholen. Vor Kurzem habe mein Studium beendet, bei dem ein Teil der Abschlussarbeit das Führen von wissenschaftlichen Experteninterviews beinhaltete. Dabei habe ich festgestellt, wie viel einen so eine Diskussion bei seinem Thema weiterbringt. Man kann mit dem zusätzlichen Input ganz anders reflektieren, weil man selbst vielleicht von Dingen ausgeht, die ein anderer nicht für selbstverständlich hält und deswegen im Gespräch aufgreift, obwohl man von sich aus nie auf den Gedanken gekommen wäre, an dieser oder jener Steller etwas zu hinterfragen. Beim Thema Deckbau läuft das nicht anders. Wie das bearbeiten eines wissenschaftlichen Themas, lässt dich auch die Entwicklung eines Decks in typische Phasen gliedern:

Phase 1: Die Brainstormingphase

Leitfragen:
Was haben Andere zu dem Thema bisher gemacht? Welche Karten möchte ich aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen zusätzlich in das Deck packen?

Ergebnis:
Ein unausgereiftes Deck, das aus mehreren erfolgreichen Listen zusammengesetzt ist und eigenen Vorlieben Raum gewährt. Das Sideboard besteht aus wild zusammengewürfelten Karten, die in bestimmten MUs gut sein sollen. Das Problem einiger Spieler ist, dass sie bereits an dieser Stelle aufhören an ihrem Deck zu bauen, was für die Entwicklung einer erfolgreichen Strategie natürlich wenig sinnvoll ist.

Phase 2: Die Testphase

Leitfragen:
Welche Karten bewähren sich im Praxistest? Funktioniert meine Manabase auch gegen Denial? Kann ich meine wichtigen Spells/Permanents gegen Counter/Removal ausreichend beschützen? In welchen MUs brauche ich mehr Sideboardmaterial?

Ergebnis:
Das Deck wird nochmal überarbeitet. Bestimmte Karten fliegen wieder aus der Liste, andere kommen hinzu. Idealerweise zieht sich die Testphase über einen sehr langen Zeitraum, um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Parallel zum heimischen Testen kann das Deck jetzt durchaus (mitunter auch erfolgreich) auf Turnieren bestehen. Um jedoch ein rundum gelungenes und angepasstes Deck zu kreieren, bedarf es jedoch einer weiteren Phase.

Phase 3: Die Feintuningphase

Jetzt sind wir beim eigentlichen Thema meines Artikels angekommen. Die Feintunigphase dauert ewig und länger und überschneidet sich natürlich auch mit der Testphase. Zu diesem Zeitpunkt stehen im Maindeck zwischen 56 und 60 Karten bereits fest und das Sideboard ist bis auf maximal fünf Karten ebenfalls fix.

Man begibt sich auf eine Gradwanderung, indem man versucht jeden möglichen Slot einzusparen, ohne dass sich merklich etwas am Spielfluss verändert. In meinem aktuellen Beispiel ging es darum, dass ich mein Deck preboard etwas besser gegen Denial aufstellen und deswegen gerne ein weiteres Land spielen wollte.
Dafür muss natürlich etwas anderes weichen, sofern ich nicht auf 61 Karten gehen möchte. Da eigentlich jede andere Karte im Deck schon ihren Stammplatz hat, fällt diese Entscheidung extrem schwer. In meinem Fall ist der dritte Mana Drain geflogen, was für dieses Deck absolut unüblich ist. Dennoch hatte ich in einem langen Für und Wider die Vor- und Nachteile gegeneinander abgewägt (oder abgewogen - der Duden lässt beides zu!), mich bei anderen Autoren und in Foren schlau gemacht und mit Mitspielern beraten, um mich schlussendlich dann für diesen Schritt zu entscheiden. Das war keine Entscheidung von Stunden oder Tagen - wir bewegen uns hier im Zeitraum von Wochen und Monaten und das nur wegen eines weiteren Landes anstatt eines Counters. Hinzu kommt, dass ich mit der bisherigen Konstellation auf zwei Turnieren einmal den ersten und einmal den dritten Platz erreicht habe, was einem die Entscheidung nicht unbedingt erleichtert.

Um das Ganze noch komplizierter zu machen, widmen wir uns nun dem Sideboard. Das Konstruieren des Sideboards ist neben dem Nehmen von Mulligans die mit Abstand schwerste Disziplin bei Magic. Es wird gerne vergessen, dass man mehr Spiele mit Sideboard spielt als ohne, weswegen das Sideboard genau genommen eigentlich sogar wichtiger ist als das Maindeck. Klingt komisch, aber ergibt bei genauerer Betrachtung durchaus Sinn. Im Sideboard befinden sich (nachdem das Maindeck komplett steht!) gefühlte 20 Karten, die man unbedingt braucht und auf die man keinesfalls verzichten kann, von denen aber fünf verschwinden müssen - eine schier unlösbare Aufgabe.

Was einem im dieser Situation sehr weiterhilft ist, sich zu überlegen, welche Karten man gegen welches Deck denn überhaupt rausboarden kann und will. Was nützt es mir, wenn ich gegen MUD 1 Mountain, 4 Chewer, 2 Lightning Bolts, 2 Steel Sabotagen, 1 Hurkyl's Recall und 1 Viashino Heretic boarden kann, wenn ich dafür nichts rausnehmen will? Auf Jace kann man trotz der immens hohen Manakosten oft nicht verzichten, weil er Spiele im Alleingang gewinnt, Counter, Kartenzieher oder Tutoren möchte man zum Großteil auch behalten. Jede einzelne der Sideboardkarten ist gegen MUD enorm stark, aber einfach alles zu boarden, was gut ist und dabei am Ende seine eigene Strategie komplett lahm zu legen ist sicherlich nicht erstrebenswert. Zumal noch hinzukommt, dass es neben MUD auch noch andere MUs gibt, um die man sich kümmern sollte.
Merke: der Trick ist so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig zu boarden!

Da die meisten von uns vielbeschäftigte Leute sind, ist es ratsam, auch andere Spieler und Decks mit einzubeziehen. Wie wir ja beim Thema "Experten" festgestellt haben, kann jemand der dasselbe Deck spielt, mit seinen Erfahrungen und Sichtweisen wichtige Beiträge liefern. Im Idealfall besitzt man ein ganzes Netzwerk von Experten und kann sich jeweils die besten Ideen von allen herauspicken und diese dann vereinen. Ich glaube jetzt wird es Zeit, euch mein Deck und meinen "Experten" zu präsentieren.

Das Deck

Momentan spiele ich ein U/B/R Confidant/Snapcaster/Jace Control, für das es leider keinen einfacheren gängigen Namen oder eine Abkürzung gibt.

Die Deckliste, mit der ich auf meinem ersten Turnier antrat, ist hier archiviert:
 http://morphling.de/printview.php?c=1598&d=1.

Mainboard
Sideboard
Spells (45):
1 Black Lotus
1 Blightsteel Colossus
1 Mana Crypt
1 Mox Emerald
1 Mox Jet
1 Mox Pearl
1 Mox Ruby
1 Mox Sapphire
1 Sensei's Divining Top
1 Sol Ring
4 Dark Confidant
1 Demonic Tutor
1 Vampiric Tutor
1 Yawgmoth's Will
1 Ancestral Recall
1 Brainstorm
1 Chain of Vapor
2 Flusterstorm
4 Force of Will
1 Hurkyl's Recall
2 Jace, the Mind Sculptor
3 Mana Drain
3 Mental Misstep
1 Merchant Scroll
1 Mystical Tutor
3 Snapcaster Mage
1 Time Walk
1 Tinker
1 Empty the Warrens
2 Lightning Bolt

Lands (15):
2 Island
1 Library of Alexandria
2 Polluted Delta
4 Scalding Tarn
1 Tolarian Academy
3 Underground Sea
2 Volcanic Island

1 Hurkyl's Recall
4 Ingot Chewer
4 Leyline of the Void
1 Mountain
2 Spell Snare
3 Yixlid Jailer

Auf meinem zweiten Turnier habe ich dasselbe Maindeck gespielt und im Sideboard einen Yixlid Jailer durch einen Lightning Bolt ersetzt. Nach dem Turnier ging es erneut ans Basteln. Mittlerweile bin ich ja, wie oben angesprochen, dazu übergegangen ein weiteres Land im Slot des dritten Drains zu spielen. Ob das jetzt das dritte Delta, die dritte Volcanic oder die dritte Island ist, war bis vor Kurzem noch nicht klar und kann sich auch nochmal ändern. Wenn ich z.B. im Sideboard Shattering Spree spielen möchte, wird es wohl die Volcanic werden, ansonsten eher die Insel. Wenn sich herausstellen sollte, dass ich öfter Mulligans nehmen muss, weil das Colorfixing nicht stimmt, könnte das weitere Delta Abhilfe schaffen.

Das Sideboard

Meine aktuelle Blaupause sieht so aus:
1 Mountain
2 Yixlid Jailer
1 Viashino Heretic
4 Ingot Chewer
4 Leyline of the Void
1 Flusterstorm
1 Lightning Bolt
1 Echoing Truth

Boardingplan:

Matchup
rein
raus
MUD
+1 Mountain
+1 Viashino Heretic
+4 Ingot Chewer
+1 Lightning Bolt
+1 Echoing Truth
-1 Snapcaster Mage
-3 Mental Misstep
-2 Flusterstorm
-1 Chain of Vapor
-1 Merchant Scroll
Dredge
+2 Yixlid Jailer
+4 Leyline of the Void
+1 Flusterstorm
-1 Library of Alexandria
-1 Island
-2 Lighning Bolt
-1 Chain of Vapor
-1 Hurkyl's Recall
-1 Emty the Warrens
Confidant
+1 Flusterstorm
+1 Lightning Bolt
+1 Echoing Truth
(+1 Viashino Heretic)
-1 Island
-1 Vampiric Tutor
-1 Hurkyl's Recall
(-1 Chain of Vapor)
Oath/Gush
+1 Flusterstorm
+1 Echoing Truth
-1 Island
-1 Lighning Bolt
Fish
+1 Mountain
+1 Lightning Bolt
+1 Echoing Truth
(+1 Viashino Heretic)
-2 Flusterstorm
-1 Hurkyl's Recall
(-1 Mana Crypt)

Der Experte - jetzt wirklich!

Als Diskussionspartner hat sich Alban Lauter ergeben, der mit dem Deck den Morphling-Cup Anfang des Jahres gewonnen hatte, Link zu den Top8-Listen hier:
 http://morphling.de/top8decks.php?id=1539&highlight=location.

Er ist ein alter Vintagehase und konnte auf seinem Konto in den letzten 12 Jahren dutzende Top8-Ergebnisse mit verschiedenen Controldecks verbuchen.
Anlass zu unserer Diskussion war sein erster Platz beim letzten Turnier in Darmstadt. Alban spielte dasselbe Deck wie ich mit folgenden Änderungen im Maindeck:

  • keine Chain of Vapor und kein Empty the Warrens, dafür wie die meisten anderen Time Vault und Voltaic Key
  • immer noch der dritte Drain und dafür 15 Länder
Das Sideboard sah so aus:
1 Mountain
4 Ingot Chewer
4 Leyline of the Void
1 Grafdigger's Cage
1 Pithing Needle
2 Lightning Bolt
1 Pyroblast
1 Red Elemental Blast

Die Diskussion

In Folgenden habe ich nun einen Auszug aus unserem Gespräch zu einzelnen Punkten zusammengestellt, damit ihr seht, wie so eine Diskussion verlaufen kann und was ich alles an interessanten Dingen herausgefunden habe:

Florian:
Hast du keine Probleme mit Stony Silence? Gerade wenn du Vault/Key spielst sollte dir eine resolvte Silence doch ziemlich zusetzen. Wäre da ein Echoing Truth statt dem vierten Bolt eine Option?
Alban:
Generell habe ich mit Null Rod oder Stony Silence nur Probleme, wenn der Gegner zusätzlich wastet, andernfalls countere ich sie oft nicht einmal. Sobald ich es schaffe 2-3 Mana zu etablieren und einen Confidant zu resolven, kann ich mich stabilisieren und gewinnen. In meinem verlorenen Match hat mich im entscheidenden Spiel eine Strip Mine auf Island besiegt und nicht Null Rod, aber damit muss man leben. Echoing Truth halte ich aber für einen guten Plan. Wenn ich es spielen würde, dann wohl anstelle des vierten Lightning Bolts.
Florian:
Wie ist dein Plan gegen Oath?
Alban:
Mein MU gegen Oath ist nie schlechter als 50% gewesen. Entweder er hat den brokenen Start mit Backup oder seine Chancen sinken ab Runde drei drastisch. Unangenehm ist, wenn der Gegner einen frühen Oath ohne Orchard resolved, ich dann das Spiel komplett kontrolliere, er jedoch einen Orchard nachzieht und das Spiel wenden kann. Für eben diese Fälle habe ich einen Cage im Sideboard.
Florian:
Truth könnte in dieser Situation auch helfen. Als Wechselslot mit Hurkyl's gegen Control und Fish ist es auch nicht ohne und gegen MUD boarde ich es ebenfalls. Dafür kann ich auch den Cage durch den gegen Dredge besseren Jailer ersetzen ohne dadurch mein Oath-Matchup zu verschlechtern.
Ich scheue mich Mana Crypt gegen Fish rauszunehmen, weil man dadurch seinen Speedvorteil in den ersten Runden verliert. Turn 2 Jace ist schon eine Ansage. Wenn ich sie cutten wollen würde, dann vielleicht für den Mountain um trotzdem noch die stabile Manabase zu haben. Das ist auch gegen Wastelands stark.
Alban:
Klar ist ein schneller Jace auch gegen Fish gut, jedoch nicht annähernd so mächtig wie im Controlmirror. Vor allem gegen rote Fishdecks ist ein früher Jace nicht wirklich brauchbar, weil er oft einfach ein Brainstorm für 4 Mana ist. Außerdem wird er aufgrund seiner hohen Manakosten zu einfach von Daze gefressen. Ich würde ihn nicht rausboarden, sehe ihn aber eher als Möglichkeit das Spiel im Midgame unter Kontrolle zu bringen.
Gegen Fish verliere ich die meisten Spiele, weil ich gescrewed werde und sterbe, bevor ich mich stabilisieren kann. Eine aggressive Karte wie Mana Crypt stört mich da eher, weil sie das Spiel noch verlieren kann, auch wenn ich das Board frei von Threats halte. Daher versuche ich komplett an Null Rod/Stony Silence vorbei zu spielen und diesen Karten möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Mit dem Basic Mountain + 4 Bolts kann ich mich meist in Ruhe aufbauen und das Spiel auf meine Seite ziehen.
Florian:
Gegen rotes Fish macht ein schneller Jace genau dann etwas, wenn der Gegner kein Tier draußen hat. Hat man viel Mist auf Hand, kann man dann zumindest brainstormen bevor der Blitz einschlägt, was sowohl Kartenvorteil, als auch Kartenqualitätsvorteil erzeugt. Wenn nicht, macht man halt +2 und tauscht gegen Doppelblitz auch 2:1 ab. Falls er keine zwei Bolts hat, ist der Jace mit 5 Marken schon gut. Dennoch ist das Argument, dass Mana Crypt gerade gegen rote Fishdecks die Clock wesentlich verkürzt, nicht zu verachten.
Wegen des Screw-Problems habe ich mich dafür entschieden das 16te Land im Maindeck zu spielen (allerdings eher wegen MUD). Außerdem ist das Deck mit Snapcastern und Jace doch relativ manahungrig, weswegen ich wie gesagt ein Land mehr bevorzuge, das gegen Control postboard natürlich wieder rausfliegt.
Gegen Fish boarde ich den dritten Bolt, Truth, Mountain oder bisher eben Snares. Mein entscheidender Vorteil in diesem Matchup ist aber wohl Empty the Warrens, das zumindest in diesem MU Vault/Key überlegen ist.
Wozu spielst du zusätzliche Counter im SB? Und warum genau REBs und nicht z.B. ein zusätzlicher Flusterstorm? Jace bekommt man mit 7 Tretern und 3-4 Bolts doch auch so relativ zuverlässig weg.
Alban:
Das Meta ist nachwievor von Blau dominiert. Generell versuche ich im Board immer Karten zu spielen, die gegen viele Decks einsetzbar sind. Die REBs erfüllen diese Aufgabe besser als z.B. Flusterstorm oder Spell Snare, da sie auch gegen die meisten Fishvarianten als Removal gegen Trygon, Delver, Selkie, Ninja usw. fungieren. Sie sind mit Snapcaster einfach flexibler, da ich in der Tat nicht noch einen reinen Counter brauche, sondern die Möglichkeit im Nachhinein ein Permanent zu zerstören.
Florian:
Gutes Argument! Warum boardest du Sensei's Divining Top gegen Control raus?
Alban:
Diese Frage wird mir sehr oft gestellt. Die Überlegung ist simpel: ich möchte vier Karten rausboarden. Mystical Tutor und ein Basic Island kommen immer raus, darüber sind wir uns einig. Theoretisch könnte man als dritte Karte Hurkyl's cutten, aber das ist wegen Tinker zu riskant. Irgendeinen Counter? Nein. Irgendein Drawspell? Nein. Bleiben eigentlich nur Snapcaster und Top. Da Snapcaster flexibler ist, Kartenvorteil erzeugt und ich praktisch nie am Confitod sterbe, will ich den Sensei von allen übrigen Karten am wenigsten. Du könntest aber natürlich auch einen Snapcaster an dieser Stelle rausboarden, das finde ich durchaus auch in Ordnung.

Die gesamte Diskussion war noch deutlich umfangreicher. Neben Cage und Nadel vs. Jailer haben wir z.B. auch über die Vor- und Nachteile von Vault/Key und Empty the Warrens gesprochen oder unsere MUD-Strategien und -Erfahrungen verglichen, aber das wäre deutlich zu umfangreich.
Ich habe bezüglich der Weiterentwicklung meiner Strategie enorm von diesem Austausch profitiert. Nicht in dem Sinne, dass ich meine bisherigen Überlegungen jetzt komplett umstellen werde, aber ich kann mir zumindest verschiedene Varianten zurechtlegen und andere Sideboardkonstellationen und Boardingpläne testen. Vielleicht ist ja das Eine oder Andere dabei, was sich langfristig in meine eigene Strategie integrieren lässt, vielleicht auch nicht. Gelohnt hat sich das Gespräch in jedem Fall.

Grüße und bis zum nächsten Mal.

Geschrieben von Bisamratte



Artikel:

Supernova - 09.07.12 - 23:08


Mitglied seit
13.08.06

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Intressanter Artikel, vorallem mal zu sehen wie unterschiedlich die Standpunkte und Denkweisen teilweise sind obwohl es das gleiche Deck betrifft. Aber nur durch ein solcehn Feintuning kommt man zur besten persönlichen Liste.

Auch super erklärt und alles, wirklich ein schöner Artikel!


Säfte sind wie Schäume, nur flüssiger.

Bisamratte - 10.07.12 - 07:46

Mitglied seit
18.06.04

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Danke für den netten Kommentar. Freut mich, dass der Arikel ankommt :)


- Team DDM -

Crackho's new law:
Zitat: Libido boomt -> Nachfrage nach Frauen steigt -> Angebotene Menge konstant -> Frustration steigt -> Nachfrage fällt -> Libido tot


Hunga - 17.07.12 - 19:55


Mitglied seit
30.11.05

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Denke nicht nur für Vintage interessant!

Auch für wohl jedes andere Format, sei es auch nur der Küchentisch. ^^
Finde es sehr schön, dass du auch sagst, manchmal ist "WTF?" doch nicht so nutzlos. :-P
ED - 09.08.12 - 16:17

Mitglied seit
23.03.05

Gästebuch 
Sehr schöner Artikel

Die Ausdauer die für diese rangehensweise nötig ist, ist wahr lich bewundernswert. Leider kann ich nur die ausführungen geniessen und still meinen Ideen fröhnen. Jedoch möchte ich einen Vorschlag für das kürzel des Decks machen.

Da es sich um eine Confident Controll variante Handelt die mit (dem mir verhassten) Jace aggiert

wäre "Cojac"...>>kojack<<...-COfident-JAce-Control-
leicht zu merken und eingänglich.
Bisamratte - 09.08.12 - 19:09

Mitglied seit
18.06.04

Gästebuch 
Coole Idee, danke :)


- Team DDM -

Crackho's new law:
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oneofmany0 - 22.08.13 - 05:19

Mitglied seit
21.08.13

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Eine Frage: Wie kommt man an all diese sehr, sehr teuren Karten? (P9, Mana Drains, Lib etc...) Ich würde auch gern mal im Format mitmischen, aber dazu bräuchte ich ein Vermögen :(
Lg



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