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Weapons of the Vintage Mage

Dieser Artikel richtet sich an alle meine Deckbaukollegen. Er enthält eine Analyse des Metagames und soll einen Überblick darüber verschaffen, welche Karten gegen welches Deck eingesetzt werden können.

Wie mir auf dem letzten German Magic, dem größen Vintageturnier in Deutschland, ein weiteres Mal aufgefallen ist, denken viele Nicht-Vintagespieler, dass das Format nur aus drei Decks bestünde. Es ist tatsächlich so, dass das Vintagemeta sich sehr übersichtlich auf eine Hand voll Decks aufteilt, jedoch sollte man nicht von drei verschiedenen Decks, sondern eher von drei verschiedenen Decktypen sprechen. Die Zahl Drei ist außerdem auch falsch, wie sich gleich herausstellen wird.

Betrachten wir zunächst die am häufigsten gespielten Decktypen:

1. Workshopbasierte Decks

Hier unterscheidet man zwischen Aggrovarianten, wie z.B. MUD oder Mono-R und Mono-U-Aggrostax und Controlvarianten, wie z.B. Uba-Stax, U/R Stax, 5C Stax und Monobrown Controlstax. Abhängig davon, wie das aktuelle Meta und der verfügbare Cardpool aussehen, werden jeweils bestimmte Varianten bevorzugt. Vor einigen Jahren gab es zum Beispiel nur Controlstaxvarianten mit Welder und Smokestack und entweder ausgewählten Sprüchen aus allen Farben, oder mit Uba Mask und Bazaar of Bagdad, oder mit Thirst for Knowledge und anderen blauen Sprüchen. In letzter Zeit wurden immer mehr brauchbare Sprüche für Monobrownvarianten gedruckt. Erst Thorn of Ametyst, dann Lodestone Golem, dann Steel Hellkite. Das hat dazu geführt, dass MUD momentan eines, wenn nicht das metadominierende Deck ist. Während man jenseits des Atlantik aufgrund der Dominanz von Controldecks auf Null Rods zurückgreift, wird in Europa eigentlich immer mit Metalworker gespielt.

2. Bazaarbasierte Decks

Hier gilt es natürlich zuerst Ichorid/Dredge zu nennen. Auch dieses Deck hat sich in letzter Zeit verändert. Während man früher noch gerne Manaless gespielt hat, gibt es heute nur noch Manaichorid. Seit dem Erscheinen von Bloodghast ist auch die Zahl der gespielten Ichoriden zurückgegangen. Mit Nature's Claim, die sich zu einer der meißtgespielten Karten des Formats hochgearbeitet hat, bekam das Deck außerdem eine weitere mächtige Waffe.

Neben Ichorid kann man noch das selten gespielte Bazaarcontroldeck nennen, das z.B. M. Lellouche beim BOM4 in die Top8 pilotiert hat. Im Gegensatz zu Dredge sollte man das Deck jedoch nicht in eine Metavorhersage einbeziehen, weil es wie gesagt kaum gespielt wird.

3. Fishdecks

Fishdecks sind die dominanen Hatedecks des Formates. Während früher Fish eher ein Deck für arme Leute war, hat es sich mit dem Auftauchen von Noble Fish zu einem Tier 1 Deck entwickelt. Fishdecks gab es in der Geschichte von Vintage in allen Farben und Formen. Teilweise sind auch heute noch nicht-noble Fishe anzutreffen. Das sind dann aber reine Metadecks. Noble Fish spielt die Farben Blau, Grün und Weiß und setzt auf einen Manadenialplan mit Null Rods, Stifles und Wastelands, auf Counter, wie z.B. Force of Will, Daze und Spell Pierce und auf hochwertige Beater, wie Quasali Pride Mage, Trygon Predator, Meddleing Mage, Tarmogoyf und Cold-Eyed Selkie.

4. Gushcombo und Gushcontrol

Mit der erneuten Unrestriction von Gush kommen auch diese Decks langsam wieder zum Vorschein. Das früher gern gespielte GAT, ein Aggrocontroldeck, das mit Discard und Quiriondryade dem Gegner schnell einheizte, ist momentan nicht anzutreffen. Gründe dafür sind wahrscheinlich das Fehlen von Brainstorm, Merchant Scroll und Ponder, sowie die Dominanz vom MUD. Control/Combo-Hybriden sind derzeit vor Allem in Spanien sehr beliebt. Man spielt vierfarbig, mit Grün meistens nur für Fastbond und Blau als absoluter Hauptfarbe. Schwarz bringt Bomben und Sideboardoptionen gegen Control und Ichorid, Rot verbessert das Workshop-MU und bringt Empty the Warrens mit. Auffallende Karten im Deck sind neben den üblichen Verdächtigen die 2-3 Repeals und die 3-4 Preordains. Die reine Comboliste mit höherem Schwarzanteil und Dark Ritual taucht eher selten auf und ist auch nur mäßig erfolgreich.

5. Draincontrol

Hier dominiert ganz klar Vault/Key das Feld. Häufig wird Grün als dritte Farbe gespielt für Trygon Predator im Maindeck und Nature's Claim im SB, um das Shop-MU aufzuwerten. Die neuste Bombe in diesen Decks ist Jace, the Mindsculptor. In Amerika gibt es eine Vielzahl an Variationen dieses Decks, z.B. mit Lotus Cobra. Auch Versionen mit Rot tauchen häufig auf.

Neben Vault/Key gibt es noch weitere, weniger häufig gespielte Draincontroldecks. Beispiele sind Painter, Bomberman oder Draintendrils.

6. Oath

Oath hat relativ viel Ähnlichkeit mit einem Draincontroldeck. Der Unterschied ist, dass in den Slots von Dark Confidant Oath of Druids gespielt wird. Die Manabase beinhaltet das zweite Combopiece Forbidden Orchard und ist folglich etwas anders aufgebaut. Als Kreaturen werden meißt Iona, Sphinx of the Steel Wind, Terastrodon und/oder Emrakul gespielt. Das Deck enthält außerdem Tinker und Vault/Key, sowie den einen oder anderen Jace. Vor einem Jahr war das Deck noch Tier 1, heute ist seine Präsenz etwas zurückgegangen.

7. Ritual Combo/TPS/ANT

Ritual Combo ist heute lange nicht mehr so dominant wie es mal war, weil es sehr stark von Workshops unter Kontrolle gehalten wird. Außerdem hat die Restriction von Brainstorm diesen Decktyp empfindlich getroffen. Das eine oder andere TPS oder ANT ist allerdings mit Sicherheit auf den meisten Turnieren anzutreffen.

8. Dark Depts

Die moderne Art des Suidecks. Neben den alten Bekannten wie Dark Confidant, viel Discard, Null Rod, Wasteland etc, enthält das Deck auch die Combo aus Vampire Hexmage und Dark Depts. Das Deck macht nur einen relativ kleinen Teil des Metas aus und ist eher ein Tier 2-3 Deck.

Das waren die Decktyen, die meistens im Vintage anzutreffen sind. Es gibt sie selten in einer dominanten Version, oft unterscheiden sich die Builts erheblich voneinander. Das bedeutet, dass man das Deck des Gegners sehr genau unter die Lupe nehmen sollte, vor allem im ersten Spiel, wenn es darum geht einen Plan zum effektiven Gebrauch des Sideboards zu entwickeln. Damit sind wir auch schon beim nächsten Thema, auf das sich auch der Titel des Artikels bezieht: Die Waffen des Vintagemagiers. Im Folgenden stelle ich nun vor, wie welches Deck sich gegen andere Wehren kann und auf welche Decks man mit welchen Karten vorbereitet sein sollte. Manchmal kann es effektiv sein ein MU zu vernachlässigen um die anderen aufzuwerten. Wenn man keine Ritualcombodecks oder kein Oath erwartet oder nicht effektiv dagegen boarden kann, ist es vielleicht sinnvoll diese MUs nicht zu beachten und folglich zu verlieren, wenn man dafür bedeutendere und häufiger gespielte Matches sicherer gewinnen kann.

Welche Strategien man einsetzt um sich erfolgreich im Meta zu schlagen, hängt selbstverständlich vor allem davon ab, welches Deck man selbst spielt. Beginnen wir wieder mit den Shopdecks.

1. Waffen von und gegen MUD

MUD verfolgt die Strategie den Gegner daran zu hindern Sprüche zu spielen. Hierfür verwendet man Sphere of Resistance, Thorn of Ametyst, Tangle Wire, Lodestone Golem, Chalice of the Void, Wastelands, Strip Mine, Rishadan Port und Ghost Quarter. Der Golem erfüllt außerdem die Funktion dem Gegner schnell und effektiv Lebenspunkte abzuziehen. Zu seiner Unterstützung spielt man z.B. Karn, Silvergolem, Triskelion und vor allem Steel Hellkite. Alle diese Karten passen in die Stategie. Karn zerstört feindlich Moxe und liefert zusätzliche Angreifer, Triskelion entsorgt feindliche Tiere oder Jaces und Hellkite macht entweder sehr viel Schaden oder räumt dem Gegner alle möglichen Karten vom Tisch. Effektive Karten von MUD, die teils main, teils im SB gespielt werden sind z.B. Sculpting Steel, das sowohl stark im Mirror, als auch gegen Tinker ist und dank der Synergie zum eigenen Deck auch immer ein brauchbares Ziel findet, Duplicant, der ebenfalls im Mirrormatch und gegen Tinker gebraucht wird, aber auch unter Null Rod Fishkreaturen entsorgt. Gegen Dark Confidant ist er auch effektiv. Crucible of Worlds hilft gegen alle Decks mit Wastelands und Relic of Progenitus und Tormod's Crypt sind effektive Waffen gegen Dredge. Wenn man Angst vor Fish hat, gibt es außerdem Wurmcoil Engine. Ratchet Bomb taucht auch im einen oder anderen SB auf.

Die effektivsten Karten gegen MUD sind Ingot Chewer, Trygon Predator, Nature's Claim und Quasali Pride-Mage. Auch Null Rod, Oath of Druids, Jace the Mindsculptor und Tinker auf Sphinx of the Steel Wind oder Myr Battlesphere sind effektiv. Blaue Decks haben außerdem die Option auf Massbounce in Form von Hurkyl's Recall und Rebuild. Auch viele weitere Karten, die Artefakte oder Kreaturen zerstören sind in dem MU gut. Rack and Ruin, Viashino Heretic, Serenety, Gorilla Shaman, Goblin Welder, Swords to Plowshares/Path to Exile oder Lightning Bolt sind nur einige Beispiele. Needle auf Wasteland, Karn, Hellkite oder Triskelion ist auch eine Option. Beim Boarden kommt es darauf an eine möglichst zuverlässige und flexible Kombination in den passenden Farben zu finden. Außerdem sollte man Hate mit verschiedenen Casting Costs verwenden um nicht gegen Chalice of the Void einzugehen. Wieviel man braucht hängt ebenfalls vom Deck ab, es sollte aber aufgrund des hohen Metaanteils vom MUD lieber zu viel als zu wenig sein.

2. Waffen von und gegen Ichorid

Ichorid ist preboard eigentlich fast unbesiegbar, weil es sehr schnell, konsistent und schwer zu haten ist. In Spiel 2 und 3 kommen deswegen viele ärgerliche Karten gegen Dredge ins Deck. Aufgabe des Dredgespielers ist es, diese Karten effektiv zu haten, sozusagen Anti-Hate zu boarden. Die Karten, auf die der Dredgespieler gefasst sein muss sind Leyline oft he Void, gegen die man Chain of Vapor, Whispmare und Nature's Claim boarden kann, Yixlid Jailer, gegen den Darkblast und Chain helfen und Tormod's Crypt/Nihil Spellbomb/Ravenous Trap, gegen die Leyline of Sancity hilft. Ersteres wird auch durch Chalice of the Void bekämpft. Auch hier ist Nature's Claim wieder effektiv, weil es den Gegner zwingt sein Hatepiece sofort zu opfern. Auch Relic of Progenitus und Pithing Needle gefährliche Karten für Dredge. Erstere ist sehr schwer zu haten, weil Leyline of Sancity nicht wirkt. Nadel auf Bazaar verhindert, dass effektiv nach Solutions gesucht werden kann und sollte schnellstmöglich entsorgt werden. Im Maindeck befinden sich bereits Karten, die dem Gegner daran hindern seinen Gameplan zu verfolgen, die auch postboard genutzt werden können. Das sind zum Beispielt Unmask, Cabal Therapy und Leyline oft he Void. Á propos Leyline: Die weiße Leyline kann auch als echtes Hate geboardet werden, weil sie z.B. Tendrils und Oath of Druids abschaltet. Als Tendrils und Oathspieler sollte man also darauf achten, dass der geboardet Ichoridhate nicht anfällig für Leyline of Sancity ist, weil man sonst doppelt davon getroffen wird. Was man gegen Ichorid auch machen kann sind so Sachen wie Extirpate, Swords/Path oder das Töten eigener Tiere zum entsorgen von Bridge from Below.

3. Noble Fish

Mit MUD kann man gegen Noble Fish hauptsächlich auf dicke Tiere, die nach Möglichkeit Kreaturen zerstören, setzen. Beispiele hierfür sind Triskelions, Steel Hellkites und Duplicants. Auch Chalices können das Artefakthate des Gegners ausschalten. Chalice auf 1 trifft zum Beispiel Swords/Paths/Claims, Chalice auf 2 Quasalis/Null Rods. Crucible kann ebenfalls stark sein, weil es die eigene Manabase gegen Wasteeffekte absichert. Der Plan von Fish gegen MUD ist es einfach die Zahl an Artefakt- und Kreaturenremoval aufzustocken. Blaue Decks, aka. Drain, Gush, Ritual und Oath boarden z.B. Perish, Massacre, Pyroclasm, Lightning Bolt, Fire/Ice, REB und Pyroblast, Thoughtseize, Darkblast, Nature's Claim gegen Null Rod, eventuell Bounce. Im Maindeck sind häufig Jaces vorhanden, die ebenfalls mächtig gegen Fish sind. Gerade Postbord, wenn man mehr Solutions für liegende Tiere zur Verfügung hat, gewinnen Jaces sehr zuverlässig Spiele. Spielt man Schwarz hat man natürlich weiteres Creatureremoval in allen Variationen zur Verfügung. Tinker ist außerdem eine sehr starke Karte gegen Fish, weil der Hauptgameplan häufig gestört wird. Wenn man sein Tinkertarget beschützen kann, ist tinkern der einfachste Weg dieses MU zu gewinnen.

4 Gush Combo und Control und 5. Draincontrol

Diese beiden Decktypen spielen dieselben Farben, haben ähnliche MUs und folglich auch änliche Waffen. Das Gush-MU gegen MUD ist allerdings deutlich schlechter als das von Draincontrol, dafür verbessert sich das MU gegen anderes Control. Im Controlmirror gibt es einige Strategien, die man verfolgen kann. Discard, wie z.B. Duress oder Thoughtseize, Extirpates, Counter wie Forces, Drains, Spell Pierces, REBs, Pyroblasts etc. und Spotremoval spielen die Musik. Man kann z.B. gegen Draincontrol Karten gegen Dark Confidant boarden. Sower of Temptation, Darkblast, Lightning Bolt, Fire/Ice wären dafür angebracht. Im Controlmirror gewinnt meistens derjenige, der die Drops des Gegner nicht handeln kann, bzw. derjenige mit Kartenvorteil und besserer Boardposition. Flexibles und effekitves Sporemoval ist also eine starke Waffe im Mirror. Controldecks sind aufgrund ihrer Flexibilität schwer zu bekämpfen. Es hängt meistens weniger an den geboardeten Karten als an den Fähigkeiten der Spieler wer das Match gewinnt. Ob jetzt Fish gegen Control, MUD gegen Control, Ichorid gegen Control, Combo gegen Control oder Control gegen Control spielt, ist dabei relativ belanglos. Ein guter Controlspieler ist schwer zu schlagen, egal, was man gegen ihn auffährt. Schlechte Controlspieler sind dafür relativ leicht zu schlagen, weil Controldecks, ebenso wie Combodecks kaum Fehler verzeihen. Man sollte außerdem im Hinterkopf behalten, dass Gusdecks eher combolastig, Draindecks eher controllastig aufgebaut sind. Nichtsdestotrotz können beide Decks sehr schnell sehr brokene Dinge anstellen.

6. Oath

Gegen Oath sind zunächst alle Karten effektiv, die Oath abschalten. Leyline of Sancity im Ichorid, Enchantmentremoval im Fish, Chalice auf 2 im MUD. Auch das Zerstören oder Übernehmen der geoathen Kreaturen kann effektiv sein. Duplicant, Swords/Paths und Sower sind hier Kandidaten. Man sollte allerdings auch daran denken, dass Oath nicht nur über Oath gewinnen kann. Tinker, Vault/Key, Jace sind weitere Karten, die beachtet werden sollten. Ansonsten ist Oath für ähnlichen Hate anfällig wie Controldecks, da sich die Decks wie gesagt relativ ähnlich in der Kartenauswahl sind.

7. Ritual Combo

Gegen Combo kann man vielleicht den Hate etwas zurückfahren, weil das Deck momentan selten gespielt wird. Workshops haben sowieso ein gutes Combo-MU, weil die Sphären das spielen von vielen Sprüchen unterbindet. Counter und Discard sind für viele andere Decks die Waffe der Wahl. Dredge kann auf Unmask, Cabal Therapy und Leyline of Sancity zurückgreifen, Fishdecks auf Manadenial (Wasteland, Stifle, Null Rod) und Counter (Force, Daze, Pierce), Control auf Counter (Force, Pierce, Drain) und Discard (Duress, Thoughtseize). Wenn man extra gegen Combo Sideboardslots belegen möchte gibt es außerdem Mindbreak Trap.

8. Dark Depts

Da das Deck wirklich nur eine Randerscheinung ist, lohnt es nicht auch hier nicht, extra dagegen Karten zu spielen. Effektiv ist auf jeden Fall Kreaturenremoval. Spielt man Repeal, muss man außerdem weniger Angst vor Marit Lage haben.

Das Meta ist deutlich komplexer, als es nach außen hin wirkt. Der Trick ist es meistens Karten zu spielen, die gegen möglichst viele Decks gut ist, oder solche, die nur in einem MU gut ist, das aber dafür sehr stark verbessert. Da es, wie bereits gesagt, keine einheitlichen Builts, sondern nur Decktypen gibt, ist effektives Boarden immer auch eine Sache des Beobachtens und des flexiblen Denkens. Ich persönlich glaube, dass das richtige Sideboarden zu den schwersten Aufgaben eines Vintagespielers gehört. Da jedoch bis zu 67% der Spiele mit Sideboard gespielt werden ist es auch eine der wichtigsten Aufgaben. Ein guter Sideboardplan entscheidet oft über Sieg oder Niederlage.

Ich hoffe, der Artikel hat euch gefallen und freue mich schon auf den nächsten.

Geschrieben von Bisamratte



Artikel:

Mr-Jace Beleren - 15.01.11 - 17:27


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Finde ich wieder Super das du sowas geschrieben hast.
Ich würde ja auch Vintage zocken hab aber leider keine Power und für nen Hate haufen hab ich auch nix.
^^

mfg Jac0r<3


Team [KMC] - Kieler Jungs gehen Goldfischen


Der Mann der auf den Keks tritt - 15.01.11 - 17:41


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ich spiele kein vintage aber mir hat er gefallen (:


"But what is this? The Progenitus is casting Knowledge Exploitation targeting me? Oh no he didn't. So I showed him who's boss and played Demonic Consultation naming a card that isn't in my deck. That'll teach that jerk blue mage." -d0su

Bisamratte - 15.01.11 - 17:43

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Wenn schon nicht nützlich, dann immerhin unterhaltsam


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Zitat: Libido boomt -> Nachfrage nach Frauen steigt -> Angebotene Menge konstant -> Frustration steigt -> Nachfrage fällt -> Libido tot


Phele - 16.01.11 - 00:04


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Es heißt Dark Depths, oder?

Ansonsten aber sehr gute Metaübersicht. Scheiß Shops, die nerven langsam


Tom Bombadil is a merry fellow; Bright blue his jacket is, and his boots are yellow.

Bisamratte - 16.01.11 - 01:04

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Oh. Da hab ich wohl ein "h" unterschlagen. Mein Fehler :D

Was hast du gegen Shops? Ohne das Deck würden wir doch von Ritualcombo überrannt werden. Da wähle ich mit Shops lieber das kleinere Übel.
So wie das Meta momentan ist, find ichs total in Ordnung. Wir haben MUD, Noble Fish, Dredge, Draincontrol und Oath als richtig starke Decks + Ritualcombo, Gush und Rogues/Hatedecks, die das Meta ergänzen. Viel diverser kann Vintage nicht mehr werden :D
Allerdings sollten sie jetzt nicht noch mehr Tiere für MUD drucken, sonst wirds echt irgendwann unlustig. So nen 4 Mana 4/4, der allen Artefakten Shroud gibt muss nicht unbedingt sein.


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Phele - 16.01.11 - 09:13


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Stimmt schon, sie nerven auch nur ein bisschen (der Golem ist und bleibt unverschämt). Ansonsten haben wir in der Tat wirklich ein sehr diverses Metagame. Kein anderes Deck dominiert und auch Gush scheint keineswegs übermächtig, wie von vielen befürchtet.


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Bisamratte - 16.01.11 - 10:14

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Mich stört momentan tatsächlich Oath am meisten. Die Tatsache, auch noch Enchantmentremoval haben zu müssen empfinde ich als sehr störend.


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Phele - 16.01.11 - 10:29


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Tja, wer als Blue-Spieler derzeit für alles gewappnet sein will, muss leider Noble-Fish oder UBG/bzw UBGr-Jace spielen. Die haben wirklich auf jeden Mist Antworten. Mich stören Shops, weil mit Dredge inzwischen zwei Decks vollkommen degeneriert sind, dass man irgendwo zwischen seinen 75 Karten mindestens 6 bis 7 absolute Hate-Karten spielen muss.


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Bisamratte - 16.01.11 - 11:00

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So einfach ist es auch nicht. Wenn du 4c spielst wird deine Manabase zu anfällig. Gushdecks können sich das eventuell erlauben, aber Draincontrol mMn nicht (außer man splasht z.B. Rot für Blasts im SB gegen Control, was ich aber auch schlecht finde). UBG hat nur mittelmäßiges A-Removal und bis auf Perish keinen guten Kreaturenhate. Auf Trygon kann man sich nicht mehr verlassen, weil der Shopspieler zu viele Karten dagegen hat (Drache, Trike, Duplo, evtl. Tangle Wire) und Claim bleibt viel zu oft an der Chalice1 hängen, die jeder gute Shopspieler gegen Control legen wird. Wenn man dann keinen Oath hat um auf die Claims verzichten zu können heißt es meistens gute Nacht. Zu MUD schreib ich deswegen so viel, weil mehr als 50% meiner Testings gegen MUD sind :D
Rot ist gegen MUD und v.a. Fish deutlich besser, dafür fehlt das Enchantmentremoval gegen Oath komplett. Ein Controldeck, mit dem man alle MUs zuverlässigabdecken kann gibt es momentan nicht.

Edit: Überschätz Noble Fish mal nicht. Die haben zwar auf vieles Antworten, gewinnen aber auch viele MUS nicht zuverlässig. Gegen MUD ist es trotz des vielen A-Hates schwer, gegen Dredge trotz Wastes auch eher mittelmäßig und gegen rotes Control sehe ich für Noble Fish auch eher schwarz (Tolles Wortspiel oder? ). Außerdem bekommt man auch noch von Rogues wie RG Beatz oder Goblins aufs Maul. Noble Fish war mal das stärkste Deck im Meta, aber momentan finde ich es eher nicht so überragend.

Letzte Änderung: 16.01.11 - 11:05


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Phele - 16.01.11 - 11:04


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22.04.04

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Sehe ich anders, meiner Meinung nach ist das UGBr von Turtlewald vom Gencon mit minimalen Änderungen (etwa ein Ancient Grudge an Stelle des dritten Trygons) weiterhin gegen alles sehr gut gewappnet. Allein gegen Chalice 1 kann man ohne Probleme vier Antworten spielen.


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Bisamratte - 16.01.11 - 11:34

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18.06.04

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Also ich hab mit und gegen Trygon Tezz gespielt und fand das Deck zwar schon gut, aber nicht überragend. Das hat verschiedene Gründe:

1.) 4-C Manabase mit großem Schwarzanteil im Maindeck und ohne Swamp. In Runde 1 Usea fetchen und Thoughtseize spielen, ein böses Tier abwerfen und gewastet werden ist nicht so der Hammer. Klar gewinnt man Informationen und vll sogar einen Kartenqualitätsvorteil, aber man macht eben auch die Beine für Wasteland breit.

2.) Blasts kann man nur gegen Control boarden. Gegen Fish mit einer Volcanic 3 Blasts zu boarden, halte ich für ziemlich unsinnig. Bleibt ihm noch Sower of Temptation und der ist auch nicht gerade der Hammer in dem MU. Gegen Fish ist das Deck mMn deutlich zu wenig aufgestellt.

3.) Gegen MUD ist es genau so, wie ich oben geschrieben habe. Ja, man hat Outs in mehreren CC-Slots, aber Chalice1 bremst einen total aus und Trygon ist wie gesagt oft nutzlos, wenn man nicht mehr zusätzlich claimen kann.

4.) Das Deck ist für ein amerikansiches Meta konzipiert. Ich habe jetzt schon auf vielen Turnieren gegen Trygon Tezz gespielt, von denen keines am Ende was gerissen hat. Ich habe mal das Orakel dazu befragt:

Eindhoven 21.11.2010, Platz 8, 39 Spieler
Zürich 14.11.2010, Platz 6, 45 Spieler
Bochum 06.11.2010 mit 9 und 10 Spielern lassen wir mal außenvor, würd ich sagen.
Lutzelhouse 31.10.2010, 69 Spieler, Platz 2+7
Alcobendas 09.10.2010, 148 Spieler, Platz 3
Zürich 12.09.2010, 40 Spieler, Platz 2 Von dem Turnier weiß ich, dass das Deck wirklich jeder dritte gespielt hat...

Ich glaube das reicht erstmal. Vergleicht man das mit dem Erfolg des Deck in den USA, kann man zu dem Schluss kommen, dass das Deck bei uns deutlich weniger erfolgreich ist als in Übersee. Man hat vielleicht gegen diesen Espressostaxhaufen und gegen 5C Stax einen Autowin und kann gegen ein Meta aus Oath und Draincontrol bestehen, aber gegen den soliden Hate in Form von MUD und Noble Fish bei uns scheint es nicht ganz so rosig zu laufen.

Das sind alles Gründe, warum ich persöhnlich die Finger von Trygontezz lasse. Ich habe allgemein mit Tezz keine so tollen Erfahrungen gemacht, da tu ich mir bestimmt nicht auch noch die 4C-Amiversion an. Ich will das Deck nicht grundsätzlich schlechtreden, aber der Erfolg bei uns lässt meines Erachtens doch zu wünschen übrig. Da spiele ich lieber ein solides 3C Deck mit Rot als Hatefarbe, das zwar gegen Oath schlecht dasteht, dafür aber gegen Fish und MUD eine realistische Chance hat. Metaentscheidung eben.

Letzte Änderung: 16.01.11 - 11:35


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Ashnod - 16.01.11 - 12:58


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21.06.04

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Nice, aber wenn ich mal wieder auf einem Turnier bin musst du deine Liste um einen Decktyp erweitern


Wenn Strip Mine DCI-Foil erscheint hör ich auf mit Magic!

Die Wahrheit

13Reaper666 - 16.01.11 - 13:36


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Wieso es geht doch um Comptetive Decks ;P


Life kicks us in the teeth yet something makes us crawl back for more



Phele - 16.01.11 - 15:27


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Wieso lässt der Erfolg zu wünschen übrig: Das sind doch solide Ergebnisse. Und genauso ist das Deck, sehr solide. Und wenn Du schon so schön Ergebnisse droppst, dann kannst Du Dir auch gleich das hier anschauen.

http://www.starcitygames.com/magic/vintage/20884_The_Long_and_Winding_Road_The_Q4_Vintage_Metagame_Report.html

Trygon Jace schneidet sehr konstant ab. Die Unterscheidung zwischen Europa und Amerika ist mir übrigens zu einfach, die hört man ständig. Nur dass sich die Metas in Europa genauso wie in Amerika regional massiv unterscheiden, vergleiche nur mal Spanien und Deutschland.

In der Übersicht sehen wir sogar, dass es in Amerika deutlich mehr Fish als in Europa gibt. So viel zu den solideren Fishs, die hier gespielt werden.

Die Turtelwald-Version ist durchausnicht ausreichend gegen Fish aufgestellt, das stimmt. Es ist aber nicht so, dass man das nicht mit wenigen Sideboard-Feinarbeiten beheben könnte.

Und sorry, aber Chalice 1 liegt auch nicht jedes Mal auf der anderen Seite. Außer Oath gibt es kein einziges Drain-Control-Deck, dass MUD solider schon im ersten Spiel schlägt. Allein vier dezidierte Artifact-Removals main, Removal nicht Bounce, sind definitv ne Ansage gegen das derzeitige Deck to beat. Dann noch drei weitere nach dem Boarden, mit UBG spiele ich gern gegen MUD. Chewer sind super gegen MUD, keine Frage, aber Grün bietet genug Spielraum, um das Drecksdeck auch zu schlagen ... UND Oath.

Du überbewertest auch das Vierfarbige, ein einsames Volcanic für zwei bis drei Sideboard-Karten ruiniert nun wirklich nicht die gesamte Manabase. Im ersten Spiel fetchst Du nie auf das Volcanic, also handelt es sich um ein Nonbasic mehr, was in Deinen Decks halt die Library ist. Nur, dass die kein Blau macht. Und wenn dich die vierte Sideboard-Farbe so stört, lass es halt weg und spiel Dispels, Extirpates oder sonst was und Du siehst immer noch gut genug gegen Control aus.

Ich will hier auch nicht die große Lanze für Trygon-Jace (warum immer noch alle Tez sagen, verstehe ich nicht) brechen, aber es ist hat definitiv auch schon im ersten Spiel Antworten auf nahezu alle von Dir beschriebenen Decks.

Letztlich ist es sowieso Banane, diese großen Unterscheidungen zu machen. Der Archetyp ist Confi-Jace. Ob nun mit Vault-Key, Tendrils oder Painter ist zwar nicht unwichtig, aber nicht das primäre Unterscheidungskriterium.

Letzte Änderung: 16.01.11 - 15:37


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Bisamratte - 16.01.11 - 15:45

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Du kannst doch nicht ernsthaft behaupten, dass das amerikanische und das Deutsche/Europäische Meta sich ähneln?

Die Analysen von Matt Elias in allen Ehren, aber er betrachtet ja auch zum Großteil das amerikanische Meta. Auch die Decktypen, die die Amis zu unterscheiden glauben klingen für mich exoitisch. "The Deck", "Two-card-Monte", "Espresso-Stax"? Das sind alles Decks, die ich noch nie persönlich irgendwo gesehen habe. Ich spiele in Deutschland, in der Schweiz, in Italien und in Frankreich und da gibt es diese Decks nicht.
Anderes Beispiel. Schau dir mal die folgende Metaübersicht des letzen großen amerikanischen Turnieres an und dazugehörig die Top8:

www.themanadrain.com/index.php?topic=41743.0
morphling.de/top8decks.php?id=1374

Nehmen wir Hanau als Referenz eines aktuellen europäischen Turniers. Ich sehe da nur relativ geringe Überschneidungen. Auch die spanischen Ergebnisse sehen ganz anders aus. Wo sind die 4 MUD in den Hanau Top8 und wo die vielen Jaces aus Amiland? Ich bleibe dabei, dass man ein Deck zocken sollte, das auf unser jewliges Meta zugeschnitten ist. Wenn ich in den USA ein Turnier spielen würde, sähe mein Deck definitiv anders aus. Mit dem Painter, das ich in Hanau gespielt habe, wäre ich im Oathmeta wohl nicht Top8 gegangen. Wobei: Wenn ich gegen Espresso-Stax, Two-card-Monte, The Deck und White Weenie spiele, kann mans ja nie wissen.


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Phele - 16.01.11 - 16:34


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Wo sage ich bitte genau, dass sich das amerikanische und europäische Meta ähneln?

Was ich aber definitiv sage, ist dass sich sagen wir mal das Westküsten und das Ostküsten-Meta unterscheiden, genau wie sich die europäischen Metas untereinander unterscheiden. Deine Turnier-Kenntnisse in allen Ehren, aber dazu genügt ein Blick in jeweiligen Foren. In Spanien zockt jeder zweite Jace-Control oder Drain-Tendrils, nirgendwo sonst in Europa werden so viele Bazaare und Oathes gespielt wie in Frankreich, Rituals haben eine große Tradition in Italien un die Deutschen lieben ihre Panzer (nicht historisch gemeint ).

Das sind selbstverständlich auch nur Ausschnitts-Betrachtungen. Doch diese Metaunterschiede sind mindestens genauso groß, wie die zwischen dem letzten Hanau- und dem letzten Blue-Bell-Turnier oder was weiß ich. Von daher bleibe ich natürlich dabei: Generalisierende Unterscheidungen zwischen den USA und Europa zeigen zwar Unterschiede auf, greifen aber recht kurz.

Letzte Änderung: 16.01.11 - 16:41


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Bisamratte - 16.01.11 - 16:48

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Vielleicht kann man es darauf reduzieren, dass man sich JEDES Meta vor einem Turnier anschauen sollte, weil das eben das Einzige ist, was wirklich interessiert. Ein Deck wie Trygon Tezz oder Jace Whatever kann selbstverständlich erfolgreich sein, die Wahrscheinlichkeit dafür ist in Deutschland nur geringer als in den USA. Deswegen finde ich es besser, wenn man sein Deck auf Basis des heimischen Metas entwickelt als das von einem Amerikaner zu nehmen und drei Karten im SB zu ändern. Ich mache das zuweilen auch (hab auf dem BOM4 Elephant Oath gespielt), aber es funktioniert einfach nicht.


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Phele - 16.01.11 - 17:47


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Jo, dass man sein Deck metaoptimieren muss, davon gehe ich mal grundätzlich aus. Aber Ausgangspunkt unserer Diskussion war doch, dass ich Shops hasse und Du Dich darüber geärgert hast, dass man auch noch an Oath denken und Enchantement-Hate haben muss. Und für diese Ausgangslage ist UBG Jace nun mal exzellent ausgestattet.


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Bisamratte - 16.01.11 - 17:48

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18.06.04

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Aber gegen MUD ist Rot immer noch viel besser als G ^^

Wir drehen uns im Kreis. Belassen wirs dabei, dass wir beide recht haben? :D


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Crackho's new law:
Zitat: Libido boomt -> Nachfrage nach Frauen steigt -> Angebotene Menge konstant -> Frustration steigt -> Nachfrage fällt -> Libido tot


Phele - 16.01.11 - 17:55


Mitglied seit
22.04.04

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Stimmt, nur spielt kein Drain-Rot-Spieler Chewer main, im ersten Spiel ist es also irelevant. Ansonsten hast Du aber mehr als Recht


Tom Bombadil is a merry fellow; Bright blue his jacket is, and his boots are yellow.



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