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Mit Jan Ruess um die Welt: Eine Abschiedsreise (Teil 2)

Hier nun der zweite Teil von Jans Artikelserie. Ursprünglich veröffentlicht wurde er auch dieses Mal im insiDe Blog.

Teil 2

Herzlich willkommen zum zweiten Teil meines Reiseberichts. Diesmal geht es nach Asien, wo unter anderem die GPs Sendai und Manila auf dem Programm standen.

Der nächste Teil meiner Reise war ein wenig anstrengend. Unter anderem hing das damit zusammen, dass sich die Buchung meiner Flüge recht kompliziert gestaltet hatte. Einen Reisegutschein zu der Pro Tour konnte ich nur in einem bestimmten Reisebüro einlösen. Der Gutschein konnte auch nur für die Reise zur Pro Tour verwendet werden, nicht etwa für meine Weiterreise nach Japan und irrsinniger Weise sind ja Hinflüge alleine teurer als Hin- und Rückflug zusammen. So buchte ich dann bei dem einen Reisebüro einen Rückflug nach Deutschland über New York, nahm den zweiten Teil davon aber nicht wahr und buchte stattdessen von New York aus weitere Flüge bei einem anderen Reisebüro. Dazu kam dann noch, dass die mit Abstand günstigste Möglichkeit von New York nach Japan zu gelangen, nicht etwa wie man erwarten könnte über die USA und den Pazifik führt. Stattdessen flog ich mit Qatar Airways über Doha. Anstatt die Welt ein Drittel zu umrunden, habe ich also einfach mal zwei Drittel gemacht. Und dann noch die langen Umsteigezeiten! Letztendlich musste ich in San Juan am Dienstag morgen in aller Frühe zum Flughafen, damit ich es bis Freitag abend nach Sendai schaffe um am Samstag den Grand Prix zu spielen!!! Den Großteil der Woche verbrachte ich also in Flugzeugen und an Flughäfen.
Da ich von den Deutschen der einzige war, der zu den Grand Prix in Sendai und Manila flog, hatte ich den nächsten Teil der Reise für mich allein geplant. Und da japanische Hotels (wie das meiste in Japan) sehr teuer sind, entschloss ich mich es mal mit Couchsurfing zu probieren. So lernte ich in Sendai den vietnamesischen Studenten Tuan kennen, der sein bescheidenes Heim mit mir teilte.

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Auf dem Foto sieht man im Prinzip seine ganze Wohnung mit ihrem kompletten Mobiliar (einem 30 cm hohem Tischchen). Im Hintergrund ist die Küche zu erkennen, die gleichzeitig auch der Eingangsbereich ist und in die man zu zweit nicht hineinpasst. Platz gibt es in Japan eben nicht sehr viel. Nichtsdestotrotz waren die Tage bei Tuan eine sehr positive Erfahrung für mich. Ich wurde so liebevoll umsorgt, dass es mir fast schon peinlich war, und Tuan kochte jeden Abend leckeres - wenn auch teilweise sehr exotisches - vietnamesisches Essen.
Beim ersten Abendessen sah ich mich gleich mal einer Suppe gegenüber, für die als einzige Esswerkzeuge ein Paar Stäbchen vorhanden zu sein schienen. Als Tuan mein Problem bemerkte, kugelte er sich erst mal vor Lachen und durchsuchte dann seine Schränke nach einem Löffel - leider vergeblich. Also wurde nach fein asiatischen Manieren geschlürft und mit den Stäbchen nachgeschaufelt. Nach ein paar Tagen hatte ich das auch ganz gut raus, obwohl so ein Löffel schon was ganz schön praktisches ist. Das haben die in Asien nur noch nicht rausgefunden.

Auch wenn ich der einzige Deutsche auf dem Grand Prix war, so traf ich doch auf jede Menge bekannte Gesichter. Es sind eben immer wieder die gleichen Spieler, die man ständig in allen Ecken der Welt antrifft. Man sagt sich auf dem einen Kontinent "Tschüss" und ein paar Tage später ganz selbstverständlich auf einem anderen Kontinent wieder "Hallo". Meistens sitzt man schon mit irgendjemand bekanntem im Flugzeug. So auch diesmal: im Flugzeug von Tokyo nach Sendai traf ich auf den Tschechen Martin Juza und wir fuhren gemeinsam vom Flughafen in die Stadt. An der Site selber traf ich dann noch ein paar Engländer, Schweizer und eine ganze Reihe Amerikaner, mit denen es dann während der Byes wieder zum Frühstücken ging. Die Amerikaner um Brian Kibler hatten ein interessantes neues Bant-Deck entwickelt, das darauf ausgelegt war Vengevine so gut wie möglich auszunutzen.

Wegen der vielen Möglichkeiten Karten zu ziehen (Wall of Omens, Sea Gate Oracle, Jace) gefiel mir das Deck auch sofort, aber meine Deckliste war leider schon abgegeben. Da ja wieder keine Zeit zum Testen gewesen war und ich mein Deck aus Washington auf keinen Fall noch mal spielen wollte, hatte ich diesmal eine Entscheidung getroffen, bei der man nicht viel falsch machen kann: einfach Jund spielen. Das Deck ist auf jeden Fall stark, eine gute Liste hatte ich auch und ich kann das Deck gut spielen. Die Karten waren alle vorhanden, teilweise in San Juan noch von anderen Deutschen geliehen.

Aber auch wenn man mit dieser Deckwahl nicht besonders viel falsch machen kann, kam es mir während dem Turnier mal wieder so vor als ob man auch nicht besonders viel richtig machen kann. Ich spielte eben meine Karten aus (wenn ich es denn konnte in nicht von Spreading Seas gescrewt wurde) und dann hatte ich entweder gewonnen oder verloren. Leider kam beides genau gleich oft vor und ich stand am Ende 3-3, also 6-3 mit den Byes. Für Tag 2 hätte mindestens ein 7-2 hergemusst, aber das entscheidende Spiel verlor ich leider im Mirrormatch gegen einen der Engländer, weil er einfach besser nachziehen und cascaden konnte. Diese Cascade-Mechanik! Im einen Moment ist man auf dem Bord noch im Vorteil und hat im Gegensatz zum Gegner auch noch Handkarten, aber einen getopdeckten Blast-into-Elf-into-Blightning später ist man plötzlich fast tot.

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Naja, so wurde an Tag 2 eben Teamdraft mit den Japanern gespielt und dabei noch ein paar Vengevines eingetauscht, damit ich dann die Woche drauf in Manila das Bant-Deck spielen konnte, mit dem Brian Kibler währenddessen den Grand Prix Sendai gewann.
Spaß gemacht hat das ganze natürlich trotzdem, besonders weil die Japaner in einigen Hinsichten schon ein sehr lustiges Völkchen sind. Je besser man selbst zieht, umso amüsanter finden das die meisten japanischen Gegner. Wenn man also mal den perfekten Draw hinlegt, hat man gute Chancen das Spiel schon dadurch zu gewinnen, dass der Gegner vor Lachen umkippt und nicht mehr in der Lage ist weiter zu spielen. Besonders witzig fand ich auch den Headjudge, der jede Runde mit einer kleinen Ansprache (von der ich natürlich kein Wort verstand) eröffnete, und zwar in einem Tonfall und mit einer Gestik als ob er gerade zwei Boxer aufeinander loslässt: "Fight!" (und der hochgehaltene Arm schießt ausgestreckt nach vorne) Alle Spieler gleichzeitig antworteten dann etwas im Chor. Ich hab ein paar mal versucht rauszufinden, was es mit der Ansprache und der gemeinsamen Antwort auf sich hatte, bin aber an den nicht vorhandenen Englischkenntnissen meiner japanischen Gegenüber gescheitert:

Ich: "What did he say?"
Japaner: ...(verständnisloser Blick)
Ich (langsamer): "What did the judge just say?"
Japaner: ... (noch verständnisloserer Blick)
Ich (ganz langsam und deutlich): "The Judge! What did he say?"
Japaner: (ein Aufhellen geht über sein Gesicht) "Ahh! Yes!"

Meine Formulierung muss wohl zu kompliziert gewesen sein. Anscheinend gilt es in Japan als unhöflich, zuzugeben dass man eine Frage nicht beantworten kann. Also einfach mal "Ja" gesagt, kann ja nicht so falsch sein! Wenn man auf der Straße jemanden nach dem Weg fragt, schickt der einen auch lieber in eine zufällige Richtung als zuzugeben, dass er auch keine Ahnung hat. Da kann man sich als Europäer nur wundern.

Nach dem Grand Prix blieben mir noch zwei Tage bis zu meinem Flug nach Manila. Ich nutzte sie, um auch mal aus der Großstadt herauszukommen. Bei meinen bisherigen Besuchen in Japan (jeweils Pro Tours) hatte ich nur die Städte selber gesehen und war nicht sehr begeistert gewesen. Dieses Mal konnte ich feststellen, dass es in Japan tatsächlich auch schöne Orte gibt.

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Kein Wunder dass die Japaner immer blaue Decks spielen. Wer so viele Islands hat....

Ein Kontrastprogramm erwartete mich dann in der Hauptstadt der Philippinen. Manila ist eine Stadt krasser Gegensätze. Auf der einen Seite gibt es großen Luxus mit riesigen Einkaufszentren. Der Grand Prix fand zum Beispiel in der Mall of Asia statt, der zweitgrößten Mall der Welt. Dort gibt es jedes nur erdenkliche Geschäft, Kinos, eine Eislaufbahn und und und. Alles luxuriöse (also auch sämtliche Einkaufszentren und überhaupt die kompletten besseren Teile der Stadt) wird von schwer bewaffneten Soldaten bewacht und beim Betreten von öffentlichen Gebäuden wird jeder Rucksack durchsucht und man wird nach Sprengstoffgürteln abgetastet.
Geschützt wird der Luxus vor dem anderen Teil der Bevölkerung, nur zwei Ecken weiter. Und auf meinen vielen Reisen habe ich nie so extreme Armut gesehen wie in den ärmeren Teilen von Manila. Nackte Kinder, die durch Müllhaufen krabbeln, zwischen Kanälen in denen schlimmeres als nur Müll schwimmt, brüchige Bretterbuden und überall Dreck, Dreck, Dreck! Durch so eine Gegend ging ich jeden Morgen zu Fuß zur Site, denn die blinkende und glitzernde Mall of Asia ist nur ein paar 100 Meter entfernt.
Wer etwas Geld hat kann in Manila bestimmt ganz gut leben. Angeboten wird so ziemlich alles und nach westlichen Preisen ist es im Gegensatz zu Japan auch sehr billig. Eine Fahrt mit einem der typischen Jeepneys, dem verbreitetsten Fortbewegungsmittel der Einheimischen, von denen es in den Straßen nur so wimmelt, kostet umgerechnet beispielsweise ein paar Cent.

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Am Freitag traf ich wieder die gleichen Leute, von denen ich mich ein paar Tage zuvor in Sendai verabschiedet hatte und wir setzten uns in der Turnier-Halle an einen Tisch, um unsere Decks noch ein wenig zu testen.
Währenddessen bot sich uns die Gelegenheit ein interessantes Phänomen zu beobachten. Wir waren unter anderem zu der Site gekommen, um uns für den Grand Prix anzumelden. Aber es gab nur einen einzelnen Computer, an dem die DCI-Nummern der Spieler gemächlich aufgenommen wurden und sobald die Anmeldung geöffnet war, gab es auch schon eine Schlange die nach kurzer Zeit fast die komplette Länge der Halle hatte, immer ca. drei Mann nebeneinander. Also dachten wir uns wir warten erst mal ab und verbringen die Zeit mit Testen. Nicht so die Philippinos. Eine halbe Stunde später reichte die Schlange die komplette Seite der Halle entlang, die komplette nächste Seite der Halle entlang und dann noch halb wieder zur anderen Seite der Halle zurück. Stehen Philippinos so gerne in Schlangen? Die Judges machten dann sogar eine Durchsage: "Die Anmeldung hat noch bis heute Abend geöffnet! Es ist nicht nötig sich jetzt schon in die lange Schlange zu stellen! Man kann auch einfach später wiederkommen!"
Aber hat das auch nur einen einzigen Philippino dazu bewegt, die Schlange zu verlassen? Nein! Wir wunderten uns, testeten noch um die drei Stunden und gingen dann direkt zur Anmeldung ohne warten zu müssen - die Schlange war letztendlich abgearbeitet.

Dieses Verhalten zu deuten lernten wir dann erst am nächsten Tag während dem Turnier. Philippinos scheinen einfach überhaupt kein Verständnis von dem Konzept zu haben, Zeit sinnvoll zu nutzen. Zum Leidwesen eines jeden Nicht-Philippinos machte sich das unter anderem darin bemerkbar, wie ganz viele der Spieler ihre Karten zogen. Da wird nicht einfach eine Karte von der Bibliothek genommen und zu den Handkarten gesteckt. Da werden erst mal die Handkarten facedown in einem Stapel auf den Tisch gelegt, dann eine Karte von der Bibliothek auf diesen Stapel transferiert, dieser Stapel dann wieder aufgenommen und dann werden die Karten 5 cm vom Gesicht entfernt Millimeter für Millimeter und Stück für Stück zur Seite geschoben bis der Rand der hintersten (der gerade gezogenen) Karte sichtbar wird und schließlich noch ein kleines Stückchen mehr, solange bis man erkennen kann welche Karte es ist. Erst dann kann normal weitergemacht werden. Und dieses Prozedere passiert nicht nur einmal pro Zug, denn eine der am häufigsten gespielten Karten war mal wieder Jace, und der wird bekanntlich gerne jede Runde für einen Brainstorm aktiviert, was Das Ziehen von drei Karten beinhaltet. Das dauert! Jeder Nicht-Philippino rief ständig wegen Slowplay nach einem Judge. Trotzdem gab es am Ende deutlich mehr Draws als sonst. Ich selbst hätte am ersten Tag schon zwei gehabt, wenn mein letzter Gegner nicht im letzten Extrazug aufgegeben hätte, da ihm ein Unentschieden nichts brachte und ich im nächsten Zug eh gewonnen hätte. Nett sind sie, das muss man ihnen lassen. Und wie sie sich auch gefreut haben, dass all die bekannten Pros zu ihnen nach Manila kamen! Nirgends anders musste ich auch nur annähernd so viele Karten, T-Shirts und Deckboxen unterschreiben und so viele Fotos mit mir völlig unbekannten Personen machen. Man kam sich vor wie eine große Celebrity!

Nun aber erstmal mein Deck für diesen Grand Prix:

Jan Ruess - Grand Prix Manila
Lands
4 Celestial Colonnade
5 Forest
2 Island
4 Misty Rainforest
1 Plains
4 Seaside Citadel
1 Stirring Wildwood
3 Sunpetal Grove

Creatures
2 Birds of Paradise
1 Borderland Ranger
4 Noble Hierarch
2 Ranger of Eos
1 Scute Mob
4 Sea Gate Oracle
2 Sphinx of Lost Truths
4 Vengevine
4 Wall of Omens

Spells
3 Elspeth, Knight-Errant
2 Gideon Jura
3 Jace, the Mind Sculptor
2 Oblivion Ring
2 Path to Exile

Sideboard
3 Kor Firewalker
2 Martial Coup
2 Mold Shambler
3 Negate
1 Oblivion Ring
2 Oust
2 Qasali Pridemage

Mein Deck lief gut! Und ich fühlte mich im Gegensatz zu den beiden vorherigen Grand Prix-Decks wohl damit, was ein nicht zu unterschätzender Faktor ist. Außerdem bekam ich immer wieder das blau-weiß-Control-Matchup und die können sich echt nicht so gut gegen meine vier Vengevines wehren. Hinzu kommt noch dass ich mehr Möglichkeiten habe, meine Planeswalker schneller ins Spiel zu bringen als die blau-weiß-Magier und das ist in solchen Matchups extrem wichtig. Bis auf das eine Unentschieden gewann ich diese Matchups alle (insgesamt waren es fünf, inklusive dem zweiten Tag). Meine einzige Niederlage kam gegen mein schlechtestes Matchup, Mythic Bant. Gegen eine Eldrazi Conscription Turn 3 oder 4 sieht man oft schon recht alt aus.

Nach dem ersten Tag stand ich also 7-1-1 und am zweiten Tag ging es ebenso gut weiter. Vor der letzten Runde stand ich 11-2-1 und brauchte jetzt also noch einen Sieg, um es in die Top 8 zu schaffen. Zwei mal war ich auf Grand Prix schon in dieser Situation gewesen und beide Male hatte ich meine Chance verpasst (zum Glück im Gegensatz zu den entsprechenden Situationen auf Pro Tours). Das wäre doch ein schöner Abschluss des Magic-Teils meiner Reise! Aber was passierte? Unentschieden! Seufz! Das reichte natürlich nicht und ich landete auf Tiebreaker auf dem fiesen 17. Platz, der auch gleich noch mal weniger Geld und Pro Points brachte als der 16.
Schade, aber einen Misserfolg kann man den Grand Prix natürlich nicht nennen. Und Spaß hat es besonders auch deswegen gemacht, weil ich ein Deck gespielt habe, was mir besonders gut gefiel.

Mein Jund-Deck hatte ich für das Turnier dem Amerikaner Sam Black geliehen. Für ihn lief es nicht so gut, aber die deutschen Karten haben ihn begeistert. Er meinte "I like it when my cards have sound effects! Zwannnggg! (gesprochen Swenngg)" Das war natürlich Duress (auf deutsch Zwang). Und wer kommt drauf, welche Karte von da ab nur noch "Tiger" genannt wurde? Ich kam zunächst nicht drauf, aber Sam meinte: "You know, the tiger! The Pechal-Tiger! (gesprochen Petschal-Teiger)" Lol, "Pechhaltiger Strahl"!

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Am Montag nach dem Grand Prix flog ich nach Bangkok, wo ich mich mit meinem Bruder traf, der zu diesem Zeitpunkt schon sechs Wochen Neuseeland hinter sich hatte. Geplant waren sechs weitere Wochen Backpacking durch Südostasien - wir wollten beide noch mal die Gelegenheit nutzen dass wir es uns leisten konnten so lange am Stück unterwegs zu sein. Für meinen Bruder war gerade das Diplom geschafft, ich hatte meine Doktorarbeit hinter mir. Und bevor wir uns auf die nächsten Aufgaben konzentrieren wollten, hatten wir eben noch mal die Chance auf eine große Reise.

Der Magic-Teil der Reise war an dieser Stelle für mich eigentlich vorbei. Aber eben nur eigentlich, denn ich hatte mir in Manila eine große Tüte mit Commons und Uncommons, die bei diversen Teamdrafts angefallen waren, zusammen gesammelt. Mit meinem Bruder hatte ich zuletzt so ungefähr mit Ice Age- und 4th Edition-Karten gespielt, er war also nicht mehr so ganz auf dem neuesten Stand. Aber mit so einer Tüte voller Random-Karten kann man eine ganze Menge machen. Wir bastelten uns daraus Booster oder benutzten einfach zufällige Stapel und Haufen und erfanden immer neue Limited-Formate, die sich zu zweit gut spielen lassen. Immer wenn wir mal eine Pause brauchten, wurde die Tüte mit den Karten ausgepackt. Lasst eurer Fantasie mal freien Lauf, da ist einiges möglich.

Nach viel Magic kommen nun mehr Berge als Karten, das alles gibt es nächste Woche an dieser Stelle. Vielen Dank für's Lesen.

Euer Jan

Jan Ruess



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