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Power Is Nothing Without Control - Kontrolle im Vintage am Beispiel U/B Painter

Da ich von mehreren Leuten zum Thema Painter und Draincontrol befragt wurde, habe ich mich dazu entschieden das Thema gleich öffentlich zu machen und einen Artikel dazu zu verfassen.
Ziel dieses Artikels ist es, zum Einen wichtige Grundbegriffe für Controlspieler im Vintage zu erklären, zum Anderen ein von mir entworfenes Draincontroldeck und meine Überlegungen dazu vorzustellen. Ich möchte also sowohl Deckbautipps geben, als auch Anleitungen zum Spielen solcher Decks.

"Control decks require a large amount of mana over many turns to build up control over the game, and eventually become unbeatable via an academic win condition [...]. Most control decks exercise the concept of card advantage; that is, gaining more cards than the opponent, or making uneven card-for-card trades."
Will man versuchen ein Thema wissenschaftlich zu erarbeiten, beginnt man seine Ausführungen gerne mit einem Zitat. Magic ist nicht unbedingt eine Wissenschaft, aber warum sollte man nicht eben so vorgehen um dem Leser ein bestimmtes Thema zu präsentieren?

Das von mir gewählte Zitat stammt von der englischen Wikipediaseite (unwissenschaftlich - ich weis. Literatur zu Magic ist rar). Es ist ein Auszug aus der Erklärung, was ein Controldeck ausmacht. Hierbei werden verschiedene wichtige Aspekte angesprochen. Auf der anderen Seite bedarf diese verknappte Definition weiterer Ausführungen. Warum brauchen Controldecks generell so viel Mana? Was bedeutet "Kontrolle erringen" in der Praxis? Welche win condition bietet sich an? Was steckt hinter den Begriffen card advantage und card-for-card trades?

Fragen über Fragen. Beginnen wir (streng nach wissenschaftlicher Methodik) mit der Aufstellung einer These und versuchen diese anschließend zu verifizieren. Meine erste These ist in diesem Fall: Kartenvorteil ist der zentrale Mechanismus jedes Controldecks. Aber was ist eigentlich Kartenvorteil genau, beziehungsweise, was hat das ganze mit card-for-card trades zu tun?

Nun, Kartenvorteil ist, wie das Zitat aussagt die Möglichkeit mehr Karten zu ziehen als der Gegner. Das ist allerdings eine sehr stark vereinfachte Vorstellung eines komplexen Sachverhaltes. Am Anfang der Erzeugung von Kartenvorteil steht prinzipiell das Ziehen von Karten. Je mehr Karten man ziehen kann, desto besser. Allerdings ist das Kartenziehen nicht ganz so einfach. Es genügt einfach nicht ein Deck mit Drawspells voll zu stopfen, wenn man damit nichts anfangen kann. Zum Kartenvorteil gehört auch immer eine entsprechende Manabase, die es einem erlaubt mit den gezogenen Karten ohne nennenswerten Speedverlust eine Strategie zu verfolgen. Die Wirtschaftlichkeit steht also im Vordergrund.

Machen wir das an einem Beispiel fest. Concentrate und Ancestral Recall haben exakt denselben Effekt. Während man für ein Concentrate vier Mana auf den Tisch legen muss, bekommt man Recall für 25 Prozent des Preises. Letzterer ist also manatechnisch viermal effektiver. Während man nach dem ziehen der Karten durch Concentrate ausgetappt ist, kann man mit den gesparten Mana nach Ancestral Recall noch weitere Aktionen durchführen. Außerdem muss man nicht erst vier Mana sammeln, um die Karte spielen zu können. Das bezeichnet man als Klobigkeit von bestimmten Sprüchen. Je mehr Mana ein Spruch kostet, desto klobiger ist, desto mehr an Flexibilität büßt er ein. Umgekehrt kommen wir zu dem Schluss, dass ein Spell umso besser ist, je weniger klobig er ist. Übertragen auf das Format Vintage bedeutet das: jeder Spell, der mehr als zwei oder drei Mana kostet ist absolut unspielbar, es sei denn, er bringt einen brachialen Effekt mit sich.

Unsere Drawengine muss also wirtschaftlichen Grundprinzipien folgen.

Kartenvorteil ist außerdem nicht gleich Kartenvorteil. Eine wichtige Rolle in diesem Zusammenhang spielen auch Kartenqualitätsvorteil, Boardvorteil und versteckte Ressourcen.

Kartenqualitätsvorteil lässt sich am besten an einer Karte festmachen: Brainstorm. Man bekommt drei neue Karten für ein Mana und kann unerwünschte Karten auf seine Bibliothek zurücklegen. Das hat verschiedenste Auswirkungen auf die Hand des Spielers und kann in bestimmten Fällen besser sein, als die drei Karten einfach zu ziehen. Wenn man zum Beispiel Darksteel Colossus und Tinker in der Hand hält kann man mit Brainstorm besagten Fettsack wieder auf die Bibliothek legen, um ihn mit Tinker direkt ins Spiel zu bringen. Anderes Beispiel: Der Gegner spielt Duress und man brainstormt in Reaktion darauf. Die Auswahl des Gegners wird auf die schlechteren Karten beschränkt und man hat eine Runde später erneuten Zugriff auf die wichtige Karte. Brainstorm vereint die bestmöglichen Eigenschaften eines Kartenqualitätsvorteilsspruches. Er kostet lediglich ein Mana, ist ein Spontanzauber und wirkt gleich auf mehrere Karten (das gilt sowohl für die zurücklegbaren, als auch die gezogenen). Außerdem ist Brainstorm ein Cantrip, das bedeutet, dass er keinen Kartennachteil verursacht. Man hat nach dem Ausspielen immer noch genauso viele Handkarten wie zuvor. An dieser Stelle bietet sich auch die Erklärung des Begriffes card-for-card trade an. Wenn der Gegner Bainstorm countert verlieren beide Spieler eine Handkarte, das heißt man tauscht eins zu eins ab. Force of Will tauscht in diesem Fall eins zu zwei ab, was eigentlich gut für uns ist, weil der Gegner selbst mehr Handkarten verliert als wir. In diesem Fall spielen der zuvor errungene Kartenvorteil und der Kartenqualitätsvorteil eine Rolle. Man pitcht (Entfernen einer Karte aus der Hand um die Alternativkosten zu bezahlen) eine Karte in die Force, die man nicht mehr brauchen kann und nimmt dem Gegner eine wesentlich wichtigere Karte. Man erzeugt Kartenqualitätsvorteil gegenüber seinem Gegner, allerdings zum Preis eines 2-1 Tausches.

Damit kommen wir zu einer weiteren Ausprägung des Kartenvorteils: Discard. Duress kostet beide Spieler eine Karte. Wenn der Gegner nicht zufällig Brainstorm am Start hat wird die Karte, die er verliert fast immer wichtiger sein, als der von uns gespielte Duress. Kartenqualitätsvorteil eben. Spells wie z.B. Mindtwist ermöglichen im Gegensatz zu Duress auch positiven Abtausch. Allerdings sind sie dafür wesentlich manaintensiver und ergo unflexibler.

Fazit: Die Beziehung zwischen Kartenvorteil und Kartenqualitätsvorteil ist enorm wichtig, ebenso wie die Flexibilität/Manakosten eines Karten-/Kartenqualitätsvorteil erzeugenden Spruches.

Nicht zu vernachlässigen ist auch der Boardvorteil, das zentrale Controlelement von z.B. Stax. Dieses Deck zieht nur eine einzige Karte pro Runde und kann somit keinen Kartenvorteil erzeugen. Diesem Malus gleicht der Staxspieler durch Lockelemente, beziehungsweise massive, universelle Disruption aus. Chalice of the Void, Trinisphere, Sphere of Resistence, Thorn of Amethyt und Wastelands/Strip Mine sind der Kern dieser umfassenden Disruptionengine. Man bringt den Gegner in eine Situation, in der er nur noch ganz wenige Teile seines Decks verwenden kann. Klobige Sprüche werden durch Sphären und das Abschneiden von Mana unspielbar gemacht und nichtklobige fallen der Chalice zum Opfer. Das ist Boardvorteil in seiner reinsten Form.
Kurz: man erreicht Boardvorteil, indem man Permanents, also sich direkt im Spiel befindliche Karten, in mehr oder weniger großer Zahl ausspielt, um dem Gegner nachhaltig den Handkartenvorteil, den er eventuell erzeugen kann, die Effektivität zu entziehen.
Im Vintage erreicht man das in den meisten Fällen durch Abschneiden von Mana. Neben Stax erzeugt z.B. auch Fish Boardvorteil. Eine Andere, wenn auch nicht unbedingt vintagetyptische Variation des Boardvorteiles ist es, eine Weeniestrategie zu verfolgen, sprich den Gegner mit Kreaturen zu töten, bevor er seinen Kartenvorteil nutzen kann.

Wenn man im Vintage von Control spricht denkt man allerdings nicht an Boardvorteil. Auch wenn Fish eigentlich per Definition ein Controldeck ist, trennt man Aggrocontrol als eigenständige Spielform ab. Man ordnet eher nach Hatedecks und Decks, die eine gegnerunabhängige Strategie verfolgen. Für Außenstehende ist diese Gliederung oft nicht ganz einfach nachzuvollziehen.

Control ist nach Vintagedefinition ein (powered) Deck, das schnell und nachhaltig viele Karten zieht, mit Flexibilität und Disruption den Gegner einschränkt und die Oberhand gewinnt, um dann mithilfe einer zuverlässigen win condition (wird weiter unten genauer betrachtet) zu gewinnen. Dabei machen Hate und Boardvorteil im Vergleich zum Karten- und Kartenqualitätsvorteil einen wesentlich geringen Anteil am Deck aus.

Als nächstes kommen wir zur Frage der Manaintensivität. Da man ja versucht keine klobigen Sprüche zu spielen, müsste man doch eigentlich mit weniger Mana auskommen. Interessanterweise kann man diese Frage nicht mit ja oder nein beantworten. Auf der einen Seite spielen Vintagecotroldecks wirklich nur mit 14-18 Ländern, auf der anderen Seite hat man an Manaquellen noch jede Menge Artefaktmana am Start, sodass man auf eine Gesamtzahl von 23 oder mehr kommt. Das liegt daran, dass man nur ein Land pro Runde spielen kann, aber beliebig viele andere Manaquellen. Die nichtklobigen Sprüche machen es möglich, dass man mehrere Aktionen in einer einzelnen Runde durchführen kann. Einige dieser Aktionen müssen allerdings Kartenzieheffekte sein, damit man nicht auf dem ganzen Mana sitzen bleibt, sondern sozusagen immer mit Munition versorgt ist. Hier eine Balance zu finden ist die größte Herausforderung eines Deckbauers.
Sieht man jetzt die Frage der Manaintensivität unter diesen Aspekten entsteht auch kein Widerspruch.

Ziehen wir an dieser Stelle ein kleines Zwischenfazit: Wir wissen, dass Kartenvorteil in all seinen Ausprägungen ein wichtiger Bestandteil eines Controldecks ist. Um Boardnachteil auszugleichen greift man auf einen mittelgroßen Teil Hate (Counter und Discard) zurück. Als Faustregel gilt: zehn Karten Hateanteil ist optimal. Einzelne, möglichst flexible, so genannte Silverbullets verschaffen die nötige Zeit, um die Kontrolle zu erringen. Silverbullets sind eigentlich Karten, die gegen bestimmte Angstkarten im Deck sind. In aktuellen Controldecks sind zum Beispiel gerne vereinzelte Tormod's Crypts im Maindeck, weil sie gegen manche Decks to beat das Matchup deutlich verbessern können. Außerdem gibt es keine Controldecks ohne einen kleinen tutorbaren Removalanteil (meistens Echoing Truth + Unterstützung).
Das viele Fastmana ermöglicht es einem langsamen Controldeck sich schnell ins Spiel einzuklinken um nicht in geraced zu werden. Das ist auch der Grund, warum Controldecks eigentlich immer powered sind. Zu diesem Zeitpunkt kann man bereits ein ungefähres Grundgerüst eines Controldecks darstellen.

Cardchoices im Control

Tolarian Academy
Dank viel Artefaktmana im Deck ein absolutes Muss! Erzeugt sogar blaues Mana.
Library of Alexandria
Gewinnt Controlmirror Dank massivem Kartenvorteil oft alleine. Ist allerdings nicht in jedem Controldeck zu finden, weil viele Spieler ihr Artefakt Mana gerne sofort auf den Tisch legen und deshalb nicht mehr auf 7 Handkarten kommen.
Fetchländer ( Flooded Strand/ Polluted Delta) und Doppelländer:
Stellen den Zugriff auf alle Farben des Decks sicher. Fetchländer synergieren mit Sensei's divining Top, Brainstorm und Ponder.
Standardländer
Inseln sind wegen Wastelandgefahr immer im Deck. Man stellt damit sicher immer Doppelblau für Drain zu haben.
Artefaktmana
Black Lotus, Mox Pearl, Mox Ruby, Mox Emerald, Mox Sapphire, Mox Jet, Mana Crypt, Sol Ring, eventuell Lotus Petal und Mana Vault (fast nur in Controldecks, die Welder spielen oder über Stormkill verfügen). Erzeugen den nötigen Speed.
Force of Will, Mana Drain
Gehören in jedes Draincontroldeck. Die beiden besten Counter, die man zur Verfügung hat. Dazu kommen unter Umständen noch: Red Elemental Blast/Pyroblast (in rotem Painter), Misdirection (selten mehr als ein Exemplar). Wenn mehr Counter erwünscht sind evtl. noch Negate, Mana Leak oder Spell Snare.
Duress, Thoughtseize
Discard ergänzt zusätzlich zu den Countern den Disruptionanteil des Decks.
Bounce
Echoing Truth, Chain of Vapor (bester Bounce, wenn man selbst keinen Nachteil davon hat; kann auch gut für die Erhöhung des Stromcounts verwendet werden), Repeal (macht keinen Kartennachteil, ist aber Manaintensiv. Wird ab und zu von Controldecks mit Stormkill gespielt), Hurkyl's Recall, Rebuilt (Massbounce gegen Stax; häufig im Sideboard, in Stromcontroldeck immer einmal main).
Silverbullets/Spot Removal
Engineered Explosives (beliebtes Massremoval mit Trinket Mage), Aether Spellbomb (im Bomberman gleichzeitig Silverbullet und Combopart), Tormod's Crypt (1of gegen alles, was den Friedhof benutzt), Pithing Needle (mit Trinket Mage oder Tezzeret manchmal im Maindeck vorhanden), Rack and Ruin (In amerikanischen Slaverdecks oft gesehen; bei uns nur im Sideboard).
Tutoren
Demonic Tutor (kein Kartennachteil, sucht alles), Vampiric Tutor, Mystical Tutor, Merchant Scroll. Ermögliche flexiblen Zugriff auf Bomben und Removal, bzw. Kartenzieher.
Bomben
Ancestral Recall, Time Walk, Tinker (zusammen mit Darkstell Colossus ein zuverlässiger Killer), Gifts Ungiven (Kartenvorteilsspruch und Tutor in einer Karte), Fact or Fiction (Kartenvorteil en masse, mit Will ohne Nachteil), Yawgmoth's Will (gewinnt fast immer, stärkste Karte im Format). Bomben sind die häufigsten Tutortargets und allesamt restricted. Sie stellen die mächtigsten Sprüche im Deck dar.
Thirst for Knowledge
macht entweder Kartenvorteil oder Kartenqualitätsvorteil und entfernt Colussus aus der Hand. Wird aufgrund der Flexibilität und Zuverlässigkeit über andere Drawspells gespielt. Engines wie Intuition und Akkumulated Knowledge warden kaum mehr gespielt, weil die an Effektivität Thirst unterlegen sind.
Brainstorm/ Ponder
Die kleinen Brüder von Ancestral Recall. Werden nicht getutort, weil weil sie meistens nicht Spiel entscheidend sind. Man freut sich allerdings fast immer, wenn man sieh zieht, wegen dem Kartenqualitätsvorteil, den sie erzeugen.

U/B Painter nach Rattenart:

Nachdem jetzt ein Grundgerüst steht, komme ich zum spezielleren Teil, nämlich zu meiner U/B Painter Version. Dabei handelt es sich um eben dieses Draincontrolgerüst mit der Paintercombo als Killoption. Meine restlichen Cardchoices sehen so aus:

Painter's Servant und Grindstone
Die Killcombo. Dazu später mehr.
Kleine Trinket Toolbox
Zwei Trinket Mages als Tutoren für Grindstone. Außerdem verfügt man mit Sensei's Divining Top und Tormod's Crypt über weitere gute Targets. Postboard kommen noch Engineered Explosives und Pithing Needles dazu. Auch Lotus ist ein gutes Ziel, wenn man vorhat Will zu casten.

Ich habe mich deshalb für Painter und Grinstone entscheiden, weil sie als Killer relativ anspruchslos sind. Sie kosten zum Ausspielen 2, bzw. 1 Mana und für die Aktivierung noch einmal 3. Da man die 6 Mana über mehrere Züge splitten kann, hat man (im Gegensatz zu zum Beispiel Tezzeret) nie Probleme damit sie auszuspielen. Da man nur farbloses Mana benötigt, lässt sich die Combo auch problemlos über Drain- und/oder Artefaktmana finanzieren, ohne dabei selbst Länder tappen zu müssen. So kann man zum Beispiel dem Gegner einen Spruch drainen und Comboparts legen, ohne blaues Mana zu verlieren. In der gegnerischen Runde hat man dann erneut Mana für einen weiteren Drain offen.
Der Nachteil dieser Combo ist, dass sie alleine 5 oder mehr Slots verbraucht und einzelne Teile nur selten nutzbar sind.

Meine Liste sieht momentan so aus:

Manaquellen (23):
2 Flooded Strand
3 Island
2 Snow-Covered Island
3 Polluted Delta
1 Library of Alexandria
1 Tolarian Academy
3 Underground Sea

1 Black Lotus
1 Mox Sappire
1 Mox Emerald
1 Mox Jet
1 Mox Pearl
1 Mox Ruby
1 Sol Ring
1 Mana Crypt

Disruption (10):
4 Mana Drain
4 Force of Will
2 Misdirection

Tutoren (4):
1 Mystical Tutor
1 Vampiric Tutor
1 Merchant Scroll
1 Demonic Tutor

Kartenzieher (6):
1 Brainstorm
1 Ponder
4 Thirst for Knowledge

Bomben (5):
1 Fact or Fiction
1 Ancestral Recall
1 Gifts Ungiven
1 Time Walk
1 Yawgmoth's Will

Silverbullets/Spot Removal (2):
1 Tormod's Crypt
1 Wipe Away

Toolbox (3):
2 Trinket Mage
1 Sensei's Divining Top

Win Conditions (7):
3 Painter's Servant
2 Grindstone
1 Darksteel Colossus
1 Tinker

Das Sideboard:

Im Sideboard kommt das zum Einsatz, was main keinen Platz mehr hat, bzw. nur in bestimmten Matchups gut ist.

Folgende Karten kann ich hierfür empfehlen:

Engineered Explosives
Schalten Stax die Sphären oder Cahlcies ab, ohne dabei viel Mana zu kosten, helfen gegen Aggro und Fish, sowie Dredge, Oath, evtl. anderes Control wie Slaver etc. Außerdem kann man Explosives mit Trinket Mage suchen. Meiner Meinung nach eine absolute Musskarte in jedem Controlsideboard.
Tormod's Crypt und/oder Relic of Progenitus
Unterstützung gegen Dredge und andere gravebasierte Decks.
Pithing Needle
Triskelion, Wasteland und Bazaar of Baghdad sind die Hauptziele. Man findet sicher noch mehr.
Hurkyl's Recall/ Rebuilt
Meine Favouriten gegen Stax. Benötigt glaube ich keine weiteren Erklärungen.
Extirpate
Auch sehr gut gegen viele Decks, vor allem Dredge, Control und Combo. Man entfernt den Controlmann Thirsts, Killoptionen oder Counter, dem Combomann vorzugsweise die Tendrils, Forces, Duresses oder Rituals, oder bekämpft Disadvatagetutoren (Vampiric Tutor, Mystical Tutor, Imperial Seal).
Echoing Truth
Main dem Wipe Away gewichen. Im Sideboard immer gut zu gebrauchen.
Massacre
Der Fishkiller. In dem Matchup neben Explosives die beste Karte.
Duress
Musste ebenfalls wegen Platzmangel ins SB verfrachtet wandern.
Tendrils of Agony
Kann man als Alternativkill in Game 2 und 3 verwenden.
Sower of Temptation
Habe ich persönlich noch nicht getestet, können aber gegen Control und Oath anstatt der Tendrils geboardet werden.
Deep Analysis
Unglaublich gut im Controlmirror, weil schwer counterbar. Im Topdeckmodus immer gern gesehen.

Der Trick beim basteln eines Controlboards ist es immer Karten zu finden, die gegen möglichst viele Decks gut sind. Man könnte auch locker mit 30 Karten im Board antreten, aber diese kleine Auswahl halte ich für sehr zuverlässig.

Das schöne an Painter und Draincontrol allgemein ist, dass man mit einem guten Board eigentlich keine wirklich schlechten MUs hat. Das sollte man beim Deckbau immer bedenken und deswegen schön auf Flexibilität achten.

Dass dieser Artikel lange nicht ausreicht um alle Spielsituationen oder Deckvarianten zu behandeln sollte jedem klar sein. Ich will dazu anregen sich, wie ich, Gedanken zu einem Deck und seiner Strategie zu machen. Das ist ein wichtiger Schritt zum Turniererfolg, der niemandem vorenthalten sein sollte.

Mehr abschließende Worte will ich gar nicht mehr schreiben. Kritik ist wie immer gern gesehen. Viel Spaß beim tüfteln.

Flo

Geschrieben von Bisamratte



Artikel:

Chainer Meister des Wahnwitz - 12.12.08 - 11:26


inaktiv

Gästebuch 
Gut geschrieben und ich denke ein guter artikel um control vor allem im vintage zu erklären.

Mfg Chainer


Der Optimist behauptet, dass dies die beste aller nur möglichen Welten ist, der Pessimist befürchtet, dass dies der Wahrheit entspricht.

Chickenfood - 12.12.08 - 12:56


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03.08.06

Gästebuch 
Gut gemacht.

Besonders da Vintage-Kotrolle immer schon was anderes als Kontrolle in anderen Formate war.


klug und fleißig — gibt's nicht;
klug und faul — bin ich selbst;
dumm und faul — für Repräsentationszwecke noch ganz gut zu gebrauchen;
dumm und fleißig — davor behüte uns der Himmel

Wissen ist Nacht, aber 42 ist die antwort auf alles.



Bisamratte - 12.12.08 - 13:05

Mitglied seit
18.06.04

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Schön, dass euch der Artikel gefällt.

Es sei allerdings zu beachten, dass as Thema von mir stark vereinfacht worden ist. Da gehört noch einiges mehr dazu, gerade was den Theorieteil mit Cardadvantage angeht. Man kann aber mit dem bisschen Hintergrundwissen, was ich hier zu vermitteln versucht habe durchaus bestimmte Plays unter anderen Gesichtspunkten sehen und sie besser nachvollziehen.


- Team DDM -

Crackho's new law:
Zitat: Libido boomt -> Nachfrage nach Frauen steigt -> Angebotene Menge konstant -> Frustration steigt -> Nachfrage fällt -> Libido tot


Chickenfood - 12.12.08 - 14:57


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Wer noch merh Theorie braucht abseitz vom Vintagebezug, der findet hier mehr.


klug und fleißig — gibt's nicht;
klug und faul — bin ich selbst;
dumm und faul — für Repräsentationszwecke noch ganz gut zu gebrauchen;
dumm und fleißig — davor behüte uns der Himmel

Wissen ist Nacht, aber 42 ist die antwort auf alles.



Ashnod - 12.12.08 - 16:41


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21.06.04

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Auf die Gefahr hin mich jetzt unbeliebt zu machen mal meine Meinung...

Was hast du dir nur dabei gedacht...

Als ich angefangen habe zu lesen bin ich nach den ersten 4 Absätzen fast eingenickt, kann auch an meiner Erkältung und schwachen Kreislauf liegen... aber der Anfang haut nich wirklich vom Hocker.

Ich les solche Artikel ja allgemein nicht, da der aber von dir ist und ich viel von dir halte hab ich mich dann ein 2tes mal aufgerafft.

Ich hab schlecht Vergleichsmöglichkeiten... aber wenn die Artikel alle so sind verstehe ich nicht warum sie gelesen werden

Ehrlich gesagt frage ich mich was du mit dem Artikel erzielen willst? Wer soll damit genau angesprochen werden? Ich finde da irgendwie keine tiefere Aussage...

Die Erklärung zum Deck ist ja ganz nett, aber was der Müll davor soll geht mir nicht in den Kopf. Zudem würde ich nicht behaupten das Painter keine schlechten Matchups hat, ich seh da nämlich 2 sehr schwere und 1 schweres... ach und nein, Stax sehe ich nichtmal dazu an...

Die Aussage die der Text auf mich impliziert ist: Control ist das was ihr eh schon wisst! (Die Übersetzung ins deutsche ist ja nicht wirklich schwer, in jedem Regelbuch kannst du genau nachlesen (unter blau) was es mit Kontrolle auf sich hat)

Des weiteren könnte man meinen du hälst die Vintagespieler für dumm! Für mich noch herausgelesene Aussage: Hey, die besten Controlkarten sind natürlich die teuren, mana-billigen und meist restricteden Karten... die muss man im Control spielen Wäre ich als T1 Spieler nie drauf gekommen, danke.

Und falls jetzt das Argument kommen sollte das es für Einsteiger sein soll... dann werd ich mal herzhaft lachen!

Das ist jetzt alles etwas ironisch ausgedrückt, aber so konnte ich am besten vermitteln wie das auf mich wirkt...

Du hast mehr Potenzial für bessere Artikel und nicht so einen Quatsch, überlass den Müll besser mir, ich habe nicht soviel Ahnung

mfg Ashnod

Letzte Änderung: 12.12.08 - 16:43


Wenn Strip Mine DCI-Foil erscheint hör ich auf mit Magic!

Die Wahrheit

13Reaper666 - 12.12.08 - 16:43


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10.10.04

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Lob und Anerkennung, verständlicher Schreibstil und gut strukturierter Artikel. Super


Life kicks us in the teeth yet something makes us crawl back for more



Bisamratte - 12.12.08 - 17:20

Mitglied seit
18.06.04

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@ Ashnod: Danke für deine Kritik. Ich freue mich, dass endlich mal einer meckert.

Zu dem Artikel gibt es eine kleinere Vorgeschichte. Ich wurde auf den letzten Turnieren aufgrund meines guten Abschneidens mit Painter relativ häufig nach Details zu dem Deck gefragt. Die Fragerei hat mich induziert diesen Artikel zu schreiben. So können Leute, die noch keine/wenig Erfahrung mit Draincontrol haben sich etwas in das Thema einlesen und ihr Deck vielleicht ein wenig optimieren. Ich habe selbst ja auch bestimmte Hürden genommen und Rückschläge eingesteckt, bevor ich gewisse Erkenntnisse bzgl. dieser Art Decks gewonnen habe. Meine Intention war es anderen die eine oder andere Hürde zu ersparen. Man muss ja nicht erst in Mailand auf Platz 170 landen um dann festzustellen, dass das Deck, das man gespielt hat einfach nicht gepasst hat...
Dass jeder mehr oder weniger weis, was Control bedeutet ist mir auch klar. Allerdings sollte man sich einige Punkte dennoch vor Augen führen, wenn man ein Deck konstruiert.

Zitat:
Des weiteren könnte man meinen du hälst die Vintagespieler für dumm! Für mich noch herausgelesene Aussage: Hey, die besten Controlkarten sind natürlich die teuren, mana-billigen und meist restricteden Karten... Wäre ich als T1 Spieler nie drauf gekommen, danke.


Damit könntest du sogar recht haben. Ich erlebe es häufig, dass auch geübte Spieler suboptimale Cardchoices treffen...
Das liegt vielleicht daran, dass ich auch in amerikanischen Foren aktiv bin und da der Roguefaktor zum Teil echt extrem hoch ist. Kurz gesagt: man liest viel Mist im Netz, mit dem ich an dieser Stelle brechen möchte.
Dass du dich halbwegs mit Deckkonstruktion auskennst, stelle ich dabei nicht infrage. Du fällst auch nicht unbedingt in die Zielgruppe meines Artikels, wie du ja offenbar schon gemerkt hast. Auf der anderen Seite triffst du, genauso wie ich auch, ab und zu Cardchoices, die nicht unbedingt gut sind. Nobody's perfect. Wir filtern die dann ziemlich schnell raus, weil wir wissen, worauf es ankommt (Turniererfahrung und so), das kannst du aber nicht von jedem erwarten.

Jetzt habe ich zu guter letzt auch eine Frage: Welche MUs hältst du für schlecht, wenn man Painter spielt? Ichorid ist schwer, aber mit entsprechendem SB auch machbar, Stax klammerst du aus. Was sind denn dann die schlechten MUs? Fish?

Letzte Änderung: 12.12.08 - 19:55


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Ashnod - 12.12.08 - 19:24


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21.06.04

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Hm... vielleicht verstehe ich das durch meine Eigenart auch nicht genau, aber ich denke mal deine Decklisten werden sicherlich irgendwo, ich denke mal an Morphling etc., gepostet sein um sich genauere Informationen über dein Deck zu holen.

Die meisten Vintagespieler sind sicherlich schon mit den Karten in Kontakt gekommen und haben dadurch nicht nur einmal auf einem Turnier gegen so ein Deck gespielt und ihre Erfahrungen gesammelt. Man hat dann die Möglichkeit das Deck selber zu testen.

Zitat:
Dass jeder mehr oder weniger weis, was Control bedeutet ist mir auch klar. Allerdings sollte man sich einige Punkte dennoch vor Augen führen, wenn man ein Deck konstruiert.


Meinst du etwas das machen die Leute nicht? Da lese ich das für dumm halten heraus Wie du selber so passend gesagt hast. Ich finde den Entwicklungsprozess eines Decks sehr wichtig. Du hast ja nun auch schon einige Zeit an deinem Build gebastelt. Ich finde einfach das so etwas einfach dazu gehört, dadurch lernt man selber einfach am meisten, anstatt einfach nur ein Deck nachzubauen und Strategien zu lesen.

Zitat:
Du fällst auch nicht unbedingt in die Zielgruppe meines Artikels, wie du ja offenbar schon gemerkt hast.


Du meinst die passende Zielgruppe hier zu finden? Auch wenn ich mich jetzt zu weit aus dem Fenster lehne, denke ich das die wenigen Leute die hier Vintage spielen wissen wie man Drain-Control-Decks baut, und selbst diejenigen die kein Vintage zocken zumindest in der Theorie...

Im Prinzip machen solche Artikel dumm, man designed nicht mehr selber und baut einfach strikt nach, einfach langweilig. Wie gesagt weiß ich nicht wie das auf Seiten die sich intensiv mit Vintage beschäftigen aussieht, aber hier gehört das einfach in den Papierkorb

Welche Decks Painter ärgern hast du ja wie man sieht selber am besten gesehen. Stax kann klar auch schon ärgern, aber ich habe gesehen das du das viel bessere Matchup hast... ich hab derzeit eine neue Version, müsstest mal testen
Ich würd mal sagen, wenn man deine letzten Turniere verfolgt hat ist Dredge doch dein ärgster Feind! Auch nach dem Boarden nicht unbedint ein Klacks... Jupp Fish zähle ich auch dazu, grenze das aber auf wenige erlesene Spieler ein die dieses Deck echt bis zum letzten ausreizen und beherrschen. Das wohl komplizierteste und für mich nach Dredge schwierigste Deck gegen Painter, ist jedes Deck mit Grindstones, quasi Painter. ich weiß nicht ob du das schonmal hattest, aber ich stelle mir das schon sehr schwierig vor



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Die Wahrheit

Bisamratte - 12.12.08 - 20:04

Mitglied seit
18.06.04

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Nicht übel ^^
Ja ich habe bis jetzt exakt 2 Matches verloren. Eines gegen Dredge und eines gegen Painter. Dredge ist wie gesagt das schwerste MU. Painter ist normalerweise auch positiv für mich. Ich habe in Darmstadt in der ersten Runde gegen Painter 2-0 gewonnen, im Halbfinale dann 2-1 verloren. Es lag nicht einmal an den REBs, sondern daran, dass mein Gegner in 2 spielen Top hatte und ich nur in einem. Ich boarde btw im zweiten Spiel meine Painter und einen Stone raus, was mich ziemlich stark gegen anderes Painter macht. Gegen Dredge müssen die 2 Crypts, das Relic, die 3 Needles, 2 Explosives, ein Truth und die 2 Extirpates reichen. Viel mehr kann ich einfach nicht mehr boarden...

Gegen Fish gewinnt man wie gesagt meistens über Skill. Gegen Andi hatte ich allerdings auch eine Portion Glück weil ich in Game 2 und 3 jedes Mal das Massacre hatte.

Letzte Änderung: 12.12.08 - 20:05


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Zitat: Libido boomt -> Nachfrage nach Frauen steigt -> Angebotene Menge konstant -> Frustration steigt -> Nachfrage fällt -> Libido tot


Jopanges - 12.12.08 - 22:49


Mitglied seit
09.06.04

Gästebuch 
Ich bin zwar auch nicht gerade ein Freund von solchen Strategieartikeln, da sie meist entweder zu trivial oder zu theoretisch und damit oft realitätsfremd sind.
Finde diese Ausführung hier aber nicht sonderlich schlecht.
Einzig die Passage über Boardvorteil/Staxx finde ich recht schwammig. Das Deck macht eben schon Kartenvorteil. Kartenvorteil kann man ja (wie du ja auch beschrieben hast) nicht aufs pure Karteziehen reduzieren.
Gerade Chalice ist ein gutes Beispiel wie Staxx Kartenvorteil erzeugt. Wenn man Chalice 1 legt und der Gegner zwei oder mehr cc1 Sprüche hält, dann hat man Kartenvorteil erzeugt.
Nebenbei wäre dies auch ein sehr gutes Beispiel für einen Eternaltypischen "uneven trade" der im Anfangszitat erwähnt wird.
Boardvorteil ist eh schwer zu zu beschreiben, deshalb hätte ich das rausgelassen.
Um mal ein Extrembeispiel zu nennen: Der Staxx Spieler hat 3 Sphären, Chalice und Crucible+Strip Mine liegen. Der Andere hat nur eine 1/1 Kreatur. Dann kann man eigentlich nicht behaupten der Staxxspieler hätte einen Vorteil auf dem Board, da er das Spiel, wenn man nüchtern nur das Board betrachtet, das Spiel verlieren würde.


Den Seinen gibts der Herr im Schlaf
Psalm 127, Vers 2
Tauschthread

Noctron - 15.12.08 - 12:17

inaktiv

Gästebuch 
Wenn wir schon beim Thema sinnvolle und weniger sinnvolle Artikel sind...Ich hab durch die Anregungen in diesem Artikel erwogen einen Artikel zu schreiben, der sich genauer mit dem Thema cardadvantage und seiner Verwendung beim Deckbau (evtl. am Beispiel von Fish, Keeper und TPS)befasst. Der Flo hat schon einen Teil davon gesehn . Da ich mir die Arbeit aber nicht umsonst machen will, wollt ich fragen, ob überhaupt jemand Interesse daran hat.

Wenn ja wäre es gut wenn mir jemand der mit full powered turniererfahrung hat ein wenig unter die Arme greift.
Flo, Felix, Frank Interesse ?

Gruß Andy
Bisamratte - 15.12.08 - 19:38

Mitglied seit
18.06.04

Gästebuch 
Wenn du bis nächste Woche warten kannst, steh ich dir Rede und Antwort. Wir können ja am Samstag ein bißchen quatschen


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Ashnod - 16.12.08 - 12:58


Mitglied seit
21.06.04

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Ich würde dir gerne helfen, aber für sowas bin ich einfach nicht der richtige Mann


Wenn Strip Mine DCI-Foil erscheint hör ich auf mit Magic!

Die Wahrheit

Noctron - 17.12.08 - 14:39

inaktiv

Gästebuch 
Sagte der mit dem 1850er rating...
Ich kann mir fast keien besseren als dich denken. Du bist ein echt guter Spieler (wenn auch mit dem falschen Deck, aber daran kann man ja noch arbeiten wenn die Workshops endlich restricted werden ...ja ich weiß dass das net passieren wird, ich geb aber die Hoffnung net auf ) du hast die nötigen Karten, spielst aktiv und das wichtigste...du hast Spass am spielen.
Virtuellen cardadvantage sieht man eh am besten im Staxx, des kann net mal ich leugnen .
Ich will ja ka wissenschaftliche Arbeit, sondern einfach nur a weng input warum das Deck so is wie es is (cardchoices) und wie es sich so spielt (auch im bezug aufs boarden mit und gegen staxx ).
Überlegs dir halt nochmal .
Ashnod - 18.12.08 - 19:01


Mitglied seit
21.06.04

Gästebuch 
Nette Worte, danke

Hohes Rating heißt aber nicht das ich mich mit Strategien und allgemein T1 beschäftige... Ich spiel T1 Turniere nur zum Fun, sehe mir bis auf die wenigen Berichte meiner Freunde nie welche an etc... T1 spiele ich einfach nur um mal an die Grenzen von Magic zu gehen, wobei ich dann natürlich sehr ernst spiele Die meiste Erfahrung habe ich aber wohl durch die wöchentlichen Runden Fun angesammelt

Wenn ich auf ein Turnier gehe dann bau ich mein Deck meistens erst den Tag vorher, mit Sideboard bin ich selber überfordert da könnten mir eher andere Tipps geben

Zudem habe ich dieses Jahr nur 2 T1 Turniere gespielt, auf dem letzten wurde noch Slaver gespielt, welches man seit Monaten doch schon nicht mehr sieth Auffallen tue ich unter der Zeit eher durch sehr merkwürdige Builds die mir einfach im Kopf schwirren

Florian ist da einfach ein besserer Ansprechpartner, der testet wohl recht intensiv und ist wie ich finde bestens mit der Materie Vintage vertraut. Falls du jedoch Anregungen brauchst kann ich ja mal sehen was ich für dich tun kann

Wobei du schon recht hast, Staxx ist wohl ein Deck was ich nahezu fast Perfekt spielen kann... (aber nicht bauen)

Letzte Änderung: 18.12.08 - 19:03


Wenn Strip Mine DCI-Foil erscheint hör ich auf mit Magic!

Die Wahrheit

T1SCRUB - 03.01.09 - 23:48

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