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GP Leipzig – Judge-Report

Nach langer Zeit mal wieder ein paar Zeilen von mir.
Mitte Februar schneite per Mail Wizards Einladung zum GP herein, und kurz darauf bekam ich die Bestätigung, dass meine Bewerbung angenommen wurde und ich Hotelkosten in Leipzig erstattet bekäme. Somit stand also fest, wo ich Ostern verbringen würde.
Mit 4 Spielern/Schiedsrichtern aus Finnland, die ich am Flughafen in Berlin abholte, düste ich also am Freitagabend per Mietwagen nach Leipzig. Nach zwei Stunden Autobahn (von denen die männlichen Mitfahrer absolut begeistert waren – Finnland hat ein landesweites Tempolimit von 110, ich fuhr durchweg 190) kamen wir gegen Mitternacht in Leipzig am Hotel an. Die Location war ~ 300 m vom Hotel entfernt und war geteilt in zwei große Räume, in denen jeweils die Hälfte der Spieler spielen sollten – ein „blauer“ Teil und ein „grüner“ Teil, jeweils erkennbar an der Farbe der Tischdecken. Für den ersten Tag war ich im „Team Slips“ im grünen Raum, Aufgabe war also hauptsächlich, vor jeder Runde die Ergebniszettel zurechtzuschneiden, zu verteilen und danach zu „floaten“, also durch die Reihen zu schlendern und auf Judge-Calls zu warten. Der GP hatte insgesamt etwa 900 Teilnehmer, also waren in jedem Raum etwa 450 Spieler.
Während Deckregistration und Deckkonstruktion war ich zwischen den Spielern unterwegs und korrigierte Schreibfehler und Striche auf den Decklisten, die an der falschen Stelle gemacht wurden.
Wie ja bekannt sein sollte, bauen auf solch großen Events die Spieler ihr Deck nicht aus den Karten, die sie öffnen, sondern der komplette Kartenpool wird zuerst auf einer Deckliste registriert und dann wieder eingepackt. Dann tauschen die Spieler ihren Pool mit dem eines zufällig ausgewählten anderen Spielers und bauen dann ihr Deck. Die Gefahr, dass jemand Karten in seinen Pool hereinschmuggelt, wird dadurch verringert, denn der Pool wird ja von jemand anderem benutzt und insofern hätte das wenig Sinn. Derjenige, der das Deck baut, kann nichts mehr hereinschmuggeln, denn das würde dann mit der Liste, die er bekommen hat, nicht übereinstimmen.
Jesper Nielsen, der Head Judge, hatte sich für solche Verfahrensfehler ausgedacht, beiden Spielern (also demjenigen, der den Pool registriert hatte und demjenigen, der daraus das Deck baute) ein Warning zu geben. Seine Argumentation war, dass niemand mit Gewissheit sagen könne, ob es nun ein Fehler des Registrators war oder ob der Deckbauer trotzdem irgendwie versucht, seinen Pool zu manipulieren. Das galt natürlich nur für Fälle, in denen Karten mit der gleichen Seltenheit vertauscht wurden. Für andere Probleme hätte es wohl härtere Strafen gegeben, denn die können dem Deckregistrierer wohl kaum passiert sein (wenn man davon ausgeht, dass jeder Starter die gleiche Anzahl Commons, Uncommons und Rares enthält). Da hätte man wohl eher davon ausgehen müssen, der Deckbauer sei an solchen Problemen schuld. Cheating, anyone?
Einige Spieler waren von dieser Vorgehensweise sehr überrascht und wollten nicht akzeptieren, dass sie ein Warning bekommen für einen Fehler, die ihr Vorgänger gemacht hat. Ich wies sie freundlich aber bestimmt darauf hin, dass sie gerne den einen Appeal starten dürften (also den Head Judge rufen, damit der evtl. das Ruling des Judges überstimmt). Da ein Warning ja aber auch nur dafür da ist, solche Probleme in der DCI-Datenbank zu verewigen und keinerlei Auswirkungen auf den Turnierverlauf hat, war es aber doch keinem so wichtig. Nach der ersten Runde jedoch sah ich einen Spieler, der mit Jesper darüber diskutierte.

Bevor die erste Runde losging, war ich eingeteilt, dem Deck-Check-Team beim Einsammeln der Decklisten und bei der Ausgabe von Basisländern zu helfen. Dass etwa ein Viertel der Spieler nicht begriff, dass an jede Landstation nur Leute mit bestimmten Nachnamen (in meinem Fall A-J) kommen sollten, hat mich kaum verwundert; das war aber jeweils mit ein paar Worten zu klären.
Für die 9 Runden, die am ersten Tag gespielt wurden, suchte ich mir drei Tischreihen, bei denen ich mich nach dem Verteilen der Slips aufhielt (und nein, das hat immer noch nichts mit Unterwäsche zu tun…)
Insgesamt war es Judge-mäßig ein ruhiger Tag, nur wenige Spieler hatten Fragen. Die Ronin Warclub sorgte im Zusammenhang mit den Glasskites aus Betrayers und mit Humble Budoka für einige Verwirrung bei Spielern, die ich aber jeweils mit meiner Gegenfrage „does the Warclub say target anywhere?“ schnell auflösen konnte (Tut sie nämlich nicht und insofern werden auch Glasskites und Budokas mit der Keule ausgerüstet, wenn sie ins Spiel kommen).
Einige Spieler konnten nicht glauben, dass man dem weiße Genju mehrere Instanzen der Spirit-Link-Fähigkeit verpassen konnte, und das war es. Die beiden interessantesten Situationen für mich waren jedoch folgende:

Spieler A ruft mich an den Tisch, er hatte gerade mit einer Kreatur angegriffen (welche, erinnere ich nicht mehr, ist aber auch irrelevant). Sein Gegner, B, spielte daraufhin als Instant eine Masako the Humorless und direkt danach einen Hundred-Talon Strike darauf, um den Angreifer totzublocken. A spielte nun also einen Torrent of Stone auf die Masako, um seine Kreatur ungeblockt angreifen zu lassen. Die Spieler konnten sich nun nicht einigen, ob die Masako bereits als Blocker deklariert worden war, bevor der Strike gespielt wurde. A meinte, B habe nichts von „block“ oder ähnliches gesagt, B behauptete zuerst, er meinte beim Spielen des Strikes, „bevor damage“. Davon habe A aber nichts gehört. Als ich weiter fragte, hieß es von B plötzlich, dass er „before damage“ gesagt habe, als A explizit danach gefragt habe! Ich interviewte also beide weiter und wurde dabei ständig von B unterbrochen, auch, als ich ihn ermahnte, das zu unterlassen. A blieb bei seiner Version der Geschichte und meinte, er sei nie so etwas gefragt worden. Nach kurzer Rücksprache mit meinem Team Leader gab ich das Ruling, dass Masako noch nicht geblockt habe. Hier stand Aussage gegen Aussage, und ich fand es verwunderlich, dass B seine Version der Geschichte mehrmals änderte und die Versionen für ihn immer positiver wurden. Auch nachdem ich mein Ruling gegeben hatte, argumentierte B weiter, obwohl ich ihm deutlich machte, dass das Ruling endgültig sei, er aber gerne mit dem Head Judge sprechen könne. Wahrscheinlich hätte ich schon während des Interviews ein Warning für Unsporting Conduct geben sollen, um diese andauernden Unterbrechungen zu verhindern. Ich gab B einige Runden später ein Warning, als er mich bei einem anderen Judge Call wieder unterbrach. In dieser Situation war das Warning für sich allein gesehen unverhältnismäßig, ich hätte es schon früher geben müssen.

Die zweite interessante Situation ergab sich in Runde 8 an einem der letzten Tische. Schon in den Extra Turns setze ich mich an einen Tisch, an dem C, eine Frau ~ 30 Jahre alt gegen D, einen etwa 14jährigen spielte. Die Extra Turns dauern ewig lang, denn C muss so ziemlich jede Karte lesen und fragt ständig grundlegendste Regelfragen. Das Spiel geht unentschieden aus, und als beide Spieler den Ergebniszettel unterschreiben, wundert sich C, warum das denn jetzt kein Unentschieden sei. Ich frage also, wie die Spiele vorher ausgegangen sind, und es zeigt sich, dass D ein Spiel gewonnen hat und C keins. Das Match war also 1-0-1 und damit natürlich kein Unentschieden. Als ich C das mit einiger Mühe und Vergleichen mit Fußballspielen klargemacht hatte, meinte sie, „aber D hat doch nur gewonnen, weil er geschummelt hat! Er hat doch in einigen Zügen zwei Karten gezogen“ und so weiter. Warum sie dann nicht den Judge gerufen habe, dafür seien die ja schließlich da. Jetzt könne ich daran wohl kaum noch etwas ändern. Eine Antwort darauf hatte sie nicht. Sie unterschrieb also den Ergebniszettel und gab die Runde verloren. Ich erwägte auch hier kurz in Gedanken, ihr ein Warning zu gebe für Unsporting Conduct, denn den Gegner ohne Beweise des Cheatings anzuklagen, ist nicht gerade die feine Art, Spiele zu gewinnen.
Interessant wurde es, als die Dame mich dann während der neunten Runde ansprach und fragte, ob sie denn nächstes Mal den Judge rufen solle, wenn sie bemerkt, dass ihr Gegner schummelt. „Ja, natürlich“ war meine Antwort, und ich durfte sie dann erst einmal aufklären, was wir Judges so machen. Ich bekam dabei heraus, dass sie uns wohl eher als eine Art Putzfrauen/männer ansah, die die Ergebniszettel einsammeln und den Spielraum sauber halten…kein weiterer Kommentar darüber…
Der erste Tag ging erfreulich früh zu Ende, und auch in anderen Teams gab es keine großen Probleme. Nachdem Jesper die Spieler eindringlich darauf hingewiesen hatte, dass in der folgenden Nacht die Uhr umgestellt würde auf Sommerzeit und dadurch der day2 eine Stunde früher anfinge, konnten wir Schiedsrichter dann auch ins Bettchen verschwinden.

Für den zweiten Tag war ich eingeteilt als Team Leader für das Slips-Team. Ich war hochgespannt, denn dies würde mein erstes Mal sein, dass ich auf einem Turnier dieser Größe Team Leader sein würde. Mein Team bestand aus Diego Fasciolo, einem Level3 aus Italien, der tags zuvor Team Leader gewesen war, und aus Sascha Thomsen, einem L2 aus Schleswig-Holstein, hier auch bekannt als crazykow. Für 64 Paarungen (128 Spieler) die Ergebniszettel zurechtzuschneiden und zu verteilen war nicht wirklich anspruchsvoll und jede Runde schnell erledigt. Zusätzlich hatte mein Team ein Auge auf die Feature Matches zu werfen und zum Ende jeder Runde zu checken, welche Ergebnisse noch nicht beim Scorekeeper eingetroffen waren. Für die Feature Matches entschied ich mich für eine abwechselnde Aufpasserrolle, so dass jeder meiner drei Teammitglieder (inklusive mir) je 2 Runden Feature Matches „bewachen“ sollte. Den Check der noch fehlenden Ergebnisse nahm ich selber in die Hand – keine gute Idee, wie sich später rausstellen sollte. Am Ende der Runden überkam es mich nämlich, mich zu einem der noch unentschiedenen Spiele zu setzen und vergaß darüber eben diese Aufgabe zweimal. An sich nicht wirklich tragisch, ich ärgerte mich nur sehr über mich selber, denn am Tag zuvor hatte ich die gleiche Aufgabe von meinem Team Leader bekommen und auch da schon zweimal vergessen. Kein guter Eindruck, den ich da abgegeben habe, leider. Ansonsten gibt es vom zweiten Tag kaum etwas zu berichten. Das interessanteste Play, das mir auf dem ganzen Grand Prix untergekommen ist, steht auch in der Coverage von mtg.com:
Im vierten Extra-Zug spielt Spieler F, der auf wenig Leben ist, ein Candle's Glow auf sich selber, daran gekoppelt ein Consuming Vortex auf eine gegnerische Kreatur, um sich für den Angriff im fünften Zug abzusichern. Er nimmt nun 3 Mana in den Pool und beendet die Phase. Den Mana Burn möchte er mit dem Candle’s Glow verhindern und 3 Leben bekommen. Dumm nur, dass Mana Burn kein Schaden ist, sondern loss of life… Spieler F verliert also durch den Angriff im fünften Extra-Zug.

Während das Viertelfinale lief, hatte ich mit Diego Fasciolo eine Nachbesprechung, in der er mir einige Punkte aufzeigte, in denen ich mich noch verbessern könnte – eben ein paar Punkte, die mit besserer Teamorganisation etc zusammenhängen. Ich hatte den Tag über selber allerdings schon gemerkt, dass in dieser Hinsicht Verbesserungspotential besteht. Trotzdem war ich froh, von Jesper die Gelegenheit bekommen zu haben, Team Leading einmal auszuprobieren. Es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, denn für Grand Prix Lissabon und für die Pro Tour London habe ich mich ebenfalls beworben. Falls ich angenommen werde, gibt es natürlich auch wieder einen Bericht! Der Rest des Sonntags ist schnell erzählt: Nach dem äußerst interessanten Finale, in dem Rosario Maji dann bekanntermaßen verlor, bekamen wir von den Wizards-Angestellten unsere Compensation, und dann ging es ins Hotel, noch einige Bierchen trinken. Thore Herzog (a.k.a. wuxmus) und ich machten uns dann einen Spaß daraus, noch in der Hotelbar das erste Display Betrayers aufzureißen und mit den Boostern „rate die Rare!“ zu spielen. Dann ins Bett, Montag morgens um 6 aufgestanden, mit den Finnen nach Berlin gefahren, nach Greifswald weiter um halb 2 mittags ins Bett gefallen, fertig.
Insgesamt war es ein sehr nettes Wochenende, es ist einfach sehr interessant, mit so vielen hochqualifizierten nationalen und internationalen Schiedsrichtern zusammen an einem Event zu arbeiten, das im Endeffekt auch den Spielern gefallen hat. Von hier aus ein dickes Lob an den gesamten Mitarbeiterstab!
Ich hoffe, der Bericht war auch für Euch interessant und verständlich. Über Feedback, Anregungen und Fragen freue ich mich gerne. Nutzt die Kommentarfunktion!

Geschrieben von the real paluschke



Artikel:

Reto - 02.04.05 - 03:35


DCI Judge

Mitglied seit
12.09.02

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guter Artikel
durch sowas kann man um diese Uhrzeit wachgehalten werden.


-

TheWolf - 02.04.05 - 08:06

inaktiv

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So hat mir der Artikel gut gefallen, jedoch hat er irgendwie keinen richtig erkennbaren (optischen) Aufbau.

greetz wolf


“When one wolf calls, others follow. Who wants to fight creatures that eat scorpions?” —Maimun al-Wyluli, diary


Tunierberichte
TheWolf @ National Qualifies Rostock | 2007-06-16
Kleines Privattunier in Neubrandenburg @ mercadia
Royal Gold Turnier in Neubrandenburg
Regionalturnier Mecklenburg-Vorpommern am 11. Juni 2005

Curse - 02.04.05 - 11:56


Mitglied seit
08.03.03

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Find ich immer wieder klasse das alles aus der Sicht der Judges zu sehen.

Würd wirklich gerne weitere von der Sorte lesen =)
Serra Avatar - 02.04.05 - 12:10


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27.03.02

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Jo cooler Artikel, is mal was anderes wie immer nur die Spielzüge von Spielen.
carbone21 - 02.04.05 - 14:15


Mitglied seit
24.05.02

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Zitat:
ich durfte sie dann erst einmal aufklären, was wir Judges so machen. Ich bekam dabei heraus, dass sie uns wohl eher als eine Art Putzfrauen/männer ansah, die die Ergebniszettel einsammeln und den Spielraum sauber halten…



Wichtig ist, dass du immer im Hintergrund die Goblintrommel hörst, mit dem ZoZu und den ganzen anderen Flunkies. Das fette Schiff, mit der riesigen Kanone vorne und dem fetten Afterburner hinten. Und lauter Sounds.

EvilBernd - 02.04.05 - 14:22


inaktiv

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Zitat:Ich bekam dabei heraus, dass sie uns wohl eher als eine Art Putzfrauen/männer ansah, die die Ergebniszettel einsammeln und den Spielraum sauber halten




Besucht: www.germagic.de!!!!

Celetuiw - 02.04.05 - 14:36


Mitglied seit
07.03.04

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Die Kolumne auf Pmtg, die ich wahrscheinlich am meisten vermisse, ist die alte Kolumne von Justus in der er seine Judge Erfahrungen schildert, die habe ich immer verdammt gerne gelesen und habe da auch gelernt, magic aus der sicht eines judges zu betrachten.
Zum einen hat es meinen spass am Spiel und seinem Regelwerk vertieft und meine Spielweise verbessert. Wenn du weisst, auf was ein Judge achten muss, lernst du weniger schlampig zu spielen. Nicht zuletzt hat die Kolumne meine Meinung von Judges enorm angehoben- Respekt für die Leistung die da auf Turnieren teils umsonst teils für eine kleinere entschädigung gemacht wird.
In dem Sinne finde ich, dass du auf nem sehr guten Wege bist uns neue interessante Judge- Artikel zu liefern.
Btw: der beste Judge Artikel den ich bis jetzt gelesen habe ist auch von Justus über"Ruling by intent" der erst auf Pmtg war und nachher auch in der englischen Version auf wizards.com abgedruckt wurde. Solltet ihr lesen wenn ihrs noch nicht habt. *G*
Also auf jeden Fall
für dich für den guten Artikel!
Mfg Cele


Elen síla lúmenn' omentielvo

Slide - 02.04.05 - 20:46


inaktiv

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Was soll ich sagen, bitte mehr davon.
Magicking - 02.04.05 - 23:10


Mitglied seit
19.03.02

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mein warning kann jetzt am meisten (karte aus ice age signiert von zwei im artikel erwähnten judges)


In the beginning, Garfield said "let them game", and they did.

Juggernaut - 03.04.05 - 11:47


inaktiv

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Du ahst ein Warning, ich hab aber 10 Stück oder so, das kann viel mehr


Jeden Samstag von 15-20 Uhr findet in Memmingen im Allgäu ein Magictreffen statt!


SnakeEater - 03.04.05 - 20:21


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Interessant. Auch ich bin der Meinung ein paar mehr Artikel aus der Sicht von Judges können uns nicht schaden. Es ist lehrreich, interessant, aber auch amüsant.


Mein Tauschthread
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Bewertungen: 75 Perfekte - 0 Gute - 0 Mit Problemen - 0 Schlechte!

KayOLie - 03.04.05 - 20:35

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Einige Spieler konnten nicht glauben, dass man dem weiße Genju mehrere Instanzen der Spirit-Link-Fähigkeit verpassen konnte

Hm, was heißt "mehrere Instanzen der Fähigkeit"?
Celetuiw - 04.04.05 - 00:04


Mitglied seit
07.03.04

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du bezahlst die aktivitätskosten für das genju 2 mal und bekommst 4 leben wenn du schaden machst. -ja das geht wirklich


Elen síla lúmenn' omentielvo

Hawk - 04.04.05 - 08:11

DCI Judge

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Netter Bericht!
Hmmm, könnte ja auch meine Eindrücke vom Event der Welt mitteilen. ^_~
Expoxy - 04.04.05 - 20:24

inaktiv

Gästebuch 
kann man da für das genju auch z.B. 8 bezahlen und 8 life bekommen?

ich war übrigens auch dabei und ich finde man sollte den holländern sagen, dass sie uns ihre birds keinesfalls für eine 1€ rare überlassen müssen...


Ich bin schon ungeduldig!

Celetuiw - 04.04.05 - 21:59


Mitglied seit
07.03.04

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wenn du 8 mana bezahlst und die fähigkeit des genju´s 4 mal aktivierst, hast du eine 2/5 kreatur, die, wenn sie schaden austeilt, 8 leben macht, richtig.
Man kann den Effekt beliebig oft aktivieren.


Elen síla lúmenn' omentielvo

Steggard - 05.04.05 - 15:22


Mitglied seit
25.08.04

Gästebuch 
Klasse Artikel fehlt nur ein wenig der Style im Format


Slash isn Scheiss gegen mich. Der ist viel zu langsam... Dream Theatre sind nur Statisten...

(\_/)
(o.o)
(><) This is Bunny. Copy Bunny into your signature to help him on his way to world domination.

Fritt-Stick - 10.04.05 - 19:07


Mitglied seit
10.04.03

Gästebuch 
War nice, das warten hat sich definitiv gelohnt.
Witzigerweise dürfen sich die hauseigenen Judges bei uns im Treff tatsächlich selbst als Putzfrauen betätigen wenn der Chef in der Nähe ist und nicht gerade irgendwelche "freiwilligen" Opfer herumstehen.


Ask me how i tolerate stupid questions!



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